Kia stellt Roadmap 2030 vor: FĂŒhrungsrolle bei nachhaltiger MobilitĂ€t angestrebt

Kia Roadmap

Die Kia Corporation hat auf ihrem digital durchgefĂŒhrten Investorentag die Roadmap bis 2030 vorgestellt und damit ihr strategisches Engagement bekrĂ€ftigt.

  • Zentrale Ziele fĂŒr den Wandel zum Anbieter nachhaltiger MobilitĂ€tslösungen bekanntgegeben
  • FĂŒr 2030 weltweiter Jahresabsatz von 4 Millionen Fahrzeugen inklusive 1,2 Millionen batterieelektrischen Fahrzeugen geplant
  • BEV-Palette der Marke soll bis 2027 auf 14 Modelle ausgebaut werden
  • Jahresabsatz umweltfreundlicher Kia-Modelle soll 2030 Zwei-Millionen-Marke ĂŒberschreiten und in den wichtigsten MĂ€rkten drei Viertel des Absatzvolumens ausmachen
  • „AutoMode“, die neue Kia-Technologie fĂŒr autonomes Fahren, wird 2023 eingefĂŒhrt und erstmals im EV9* eingesetzt
  • Connected-Car-Funktionen sollen bis 2025 auf gesamte Fahrzeugpalette ausgeweitet werden

Die Kia Corporation hat auf ihrem digital durchgefĂŒhrten Investorentag die Roadmap bis 2030 vorgestellt und damit ihr strategisches Engagement bekrĂ€ftigt, im Bereich der nachhaltigen MobilitĂ€t eine fĂŒhrende Position zu ĂŒbernehmen.

Die Roadmap baut auf der erfolgreichen Kia-Strategie „Plan S“ auf, die 2020 erstmals vorgestellt wurde. ErgĂ€nzend beinhaltet sie weitere Details dazu, wie das Unternehmen seine Vision realisieren will, zum Anbieter nachhaltiger MobilitĂ€tslösungen zu werden.

Die Unternehmensvision stĂŒtzt sich auf drei zentrale Pfeiler: „Menschen“, „Planet“ und „Profit“. Auf dieser Basis strebt Kia an, den Kundennutzen zu steigern und Talente zu fördern, zum Schutz der Umwelt den Kohlenstoffausstoß zu reduzieren sowie Gewinne zu erwirtschaften und dabei zugleich als verantwortungsbewusstes Unternehmen zu agieren.

Kia hat zudem seine vier wichtigsten GeschĂ€ftsziele fĂŒr 2030 bekanntgegeben: die Beschleunigung der Elektrifizierung und ein Jahresabsatz von 1,2 Millionen batterieelektrischen Fahrzeugen (BEV), ein Gesamtjahresabsatz von 4 Millionen Einheiten, darunter mehr als 2 Millionen umweltfreundliche Fahrzeuge, die Ausweitung des Einsatzes von Connected-Car-Funktionen und autonomen Fahrtechnologien auf alle Neufahrzeuge sowie der Aufstieg zur Nummer eins im globalen Markt fĂŒr Spezialfahrzeuge (PBV, Purpose-built Vehicles).

„Kia hat eine voll umfĂ€ngliche Transformation durchlaufen, die Änderungen bei Unternehmensvision, Logo, Produkten und Design sowie in der Strategie umfasst“, sagte Ho Sung Song, PrĂ€sident und CEO der Kia Corporation, beim Investorentag. „Um die Vision des Unternehmens zu verwirklichen, ein Anbieter nachhaltiger MobilitĂ€tslösungen zu werden, werden wir uns darauf konzentrieren, den Übergang zu zukĂŒnftigen GeschĂ€ftsmodellen zu beschleunigen. Wir werden unseren Ansatz noch kundenorientierter gestalten und einen dynamischen Wandel unter Beibehaltung eines soliden GeschĂ€ftsbetriebs verfolgen.“

In den zwei Jahren seit der Bekanntgabe der „Plan S“-Strategie hat Kia sich zu einer der weltweit fĂŒhrenden Marken fĂŒr Elektrofahrzeuge (EV) entwickelt und verzeichnete 2021 beim Bruttoumsatz und beim operativen Gewinn seine höchsten je erzielten Ergebnisse. Kia will diese positive Dynamik fortsetzen, um ab 2022 in qualitativer wie quantitativer Hinsicht weiteren Mehrwert zu schaffen.

Erreichen eines Jahresabsatzes von 4 Millionen Einheiten durch Popularisierung umweltfreundlicher Fahrzeuge
Kia rechnet fĂŒr 2022 mit einem weltweiten Jahresabsatz von 3,15 Millionen Einheiten, und das Unternehmen will sein quantitatives Wachstum fortsetzen, indem es auf seiner weltweit fĂŒhrenden ProduktqualitĂ€t aufbaut. Das Ziel ist ein Absatz von 4 Millionen Einheiten im Jahr 2030, was gegenĂŒber den Erwartungen fĂŒr 2022 einer Steigerung um 27 Prozent entspricht.

Im Rahmen dieses quantitativen Wachstums wird das Unternehmen auch den Absatz umweltfreundlicher Fahrzeuge einschließlich BEVs, Plug-in-Hybriden (PHEV) und Hybridfahrzeugen (HEV) ausweiten, indem es seine Elektrifizierungsbestrebungen verstĂ€rkt und beschleunigt.

Das Unternehmen stellt den Absatz dieser Fahrzeuge in den Mittelpunkt des zukĂŒnftigen GeschĂ€ftswachstums. Es wird den Anteil der umweltfreundlichen Fahrzeuge von 17 Prozent des weltweiten Absatzes im Jahr 2022 auf 52 Prozent im Jahr 2030 erhöhen.

In wichtigen MĂ€rkten mit strengen Umweltvorschriften und wachsender Nachfrage nach Elektroautos wie Korea, Nordamerika, Europa und China will Kia den Absatzanteil von umweltfreundlichen Fahrzeugen bis 2030 auf bis zu 78 Prozent steigern.

Erweiterung der BEV-Palette auf 14 Modelle im Jahr 2027
Kia beschleunigt den Übergang zu Elektrofahrzeugen, um seine Position als ein weltweit fĂŒhrender Hersteller im EV-Bereich zu festigen. Im ersten Schritt plant das Unternehmen, seine BEV-Produktpalette zu erweitern.

Kia will ab 2023 mindestens zwei BEVs pro Jahr auf den Markt bringen und bis 2027 eine vollstĂ€ndige BEV-Palette mit 14 Modellen aufbauen. In ErgĂ€nzung des bisherigen Plans, bis 2026 elf BEVs einzufĂŒhren, wird das Unternehmen zwei Elektro-Pickup-Trucks – einen rein elektrische Pickup-Truck und ein strategisches Modell fĂŒr aufstrebende MĂ€rkte – sowie ein BEV-Einstiegsmodell herausbringen.

Mit seinem neuen Elektro-Flaggschiff EV9, dessen Start fĂŒr 2023 geplant ist, will Kia seine fĂŒhrende Rolle im Elektrofahrzeugmarkt bekrĂ€ftigen. Der rund fĂŒnf Meter lange SUV beschleunigt trotz seiner GrĂ¶ĂŸe in fĂŒnf Sekunden auf 100 Stundenkilometer, hat eine Reichweite von etwa 540 Kilometern und kann in nur sechs Minuten Strom fĂŒr zusĂ€tzliche 100 Kilometer Fahrstrecke laden.

Als erstes Kia-Modell wird der EV9 auch ĂŒber „Over the Air“-Services (OTA) und „Feature on Demand“-Dienste (FoD) verfĂŒgen, die es den Kunden ermöglichen, Softwarefunktionen selektiv zu erwerben. DarĂŒber hinaus wird er als erster Kia mit „AutoMode“ ausgestattet sein, der zukunftsweisenden autonomen Fahrtechnologie der Marke.

Kia strebt bis 2030 Jahresabsatz von 1,2 Millionen BEV-Einheiten an
Durch neue Modelle wie den EV9 will Kia seinen BEV-Absatz steigern. FĂŒr dieses Jahr rechnet das Unternehmen weltweit mit dem Verkauf von 160.000 BEV-Einheiten, fĂŒr 2026 strebt es 807.000 Einheiten an, und das Ziel fĂŒr 2030 sind 1,2 Millionen Einheiten. Das entspricht einer Steigerung von 36 Prozent gegenĂŒber dem Ziel fĂŒr 2030, das auf dem Investorentag im vergangenen Jahr genannt worden war.

Kia geht davon aus, dass ĂŒber 80 Prozent seines BEV-Absatzes im Jahr 2030 auf Korea, Nordamerika, Europa und China entfallen werden, wobei der BEV-Anteil 45 Prozent des Kia-Gesamtabsatzes in diesen großen MĂ€rkten betragen wird.

Um dieses wachsende EV-Volumen zu bewĂ€ltigen, wird sich die Rolle der einzelnen Produktionsstandorte verĂ€ndern. Korea wird als globaler Knotenpunkt fĂŒr Forschung, Entwicklung, Produktion und Lieferung von Elektrofahrzeugen dienen, wĂ€hrend andere globale Fertigungsstandorte strategische EV-Modelle fĂŒr die jeweiligen MĂ€rkte herstellen werden.

In Europa zum Beispiel werden ab 2025 kleine und mittelgroße Elektrofahrzeuge produziert. In den Vereinigten Staaten, wo SUVs und Pickups mittlerer GrĂ¶ĂŸe beliebt sind, werden ab 2024 Elektroversionen dieser Modelle lokal gefertigt. In China plant Kia die EinfĂŒhrung von Elektrofahrzeugen der Mittelklasse ab dem kommenden Jahr, und in Indien sollen ab 2025 Einstiegs- und Mittelklassemodelle mit Elektroantrieb produziert werden.

Im Batteriebereich will Kia eine Angebot-und-Nachfrage-Strategie entwickeln sowie die Batterietechnologie optimieren, da der Bedarf aufgrund des steigenden Absatzes von Elektrofahrzeugen voraussichtlich von 13 GWh auf 119 GWh im Jahr 2030 steigen wird.

Das Unternehmen plant, Batterien aus dem indonesischen Batteriezellen-Joint-Venture zu liefern und zugleich durch Outsourcing an globale Batterieunternehmen ein stabiles Angebot-und-Nachfrage-System aufzubauen.

DarĂŒber hinaus plant Kia, die Energiedichte der Batterien bis 2030 um 50 Prozent zu erhöhen und die Systemkosten um 40 Prozent zu senken, um so sowohl die Leistung als auch die preisliche WettbewerbsfĂ€higkeit zu steigern.

Produktstrategie mit Fokus auf Vernetzung und autonome Fahrtechnologien
Kia hat vier wichtige Produktbereiche hervorgehoben, in denen das Unternehmen seine FĂ€higkeiten voll ausschöpfen kann, um in der zukĂŒnftigen MobilitĂ€tsindustrie eine fĂŒhrende Rolle zu ĂŒbernehmen: Connected-Car-Dienste, autonome Fahrtechnologien, Fahrleistungen und Design.

Ab 2025 werden alle neuen Kia-Fahrzeuge mit Connected-Car-Funktionen ausgestattet sein, die in der jeweiligen Klasse fĂŒhrend sind. Durch die VerfĂŒgbarkeit von OTA-Software-Updates und FoD-Diensten fĂŒr die gesamte Kia-Produktpalette können die Kunden ihre Fahrzeuge mit verschiedenen Funktionen und Technologien auf dem neuesten Stand halten.

Dies ist Teil der BemĂŒhungen von Kia, neue GeschĂ€ftsmöglichkeiten auf der Basis von Software- und Connected-Car-Services zu erschließen. Kia erwartet, dass KonnektivitĂ€tsdienste in verschiedenen MobilitĂ€tsbereichen wie Carsharing, Carhailing und Lieferdiensten eine wichtige Rolle spielen werden.

Das Spektrum der autonomen Fahrtechnologien von Kia, die das Label „AutoMode“ tragen, wird ab 2023 beginnend mit dem EV9 zĂŒgig auf die gesamte Modellpalette ausgeweitet.

Kia AutoMode unterstĂŒtzt die Leistungsoptimierung durch drahtlose Updates und wird mit der Weiterentwicklung der Technologie verbessert. Es wird auch die Funktion „Highway Driving Pilot“ beinhalten, die das Fahren ohne Fahrereingriff auf Autobahnabschnitten ermöglicht.

Bis 2026 sollen in den wichtigsten MĂ€rkten alle neuen Modelle mit der AutoMode-Technologie erhĂ€ltlich sein, wobei eine Akzeptanzrate von mehr als 80 Prozent erwartet wird. Langfristig plant das Unternehmen, die AutoMode-Technologie weiterzuentwickeln und eine vollstĂ€ndig autonome Fahrtechnologie einzufĂŒhren.

Weitere Schwerpunkte wird Kia beim differenzierten Design seiner Produkte und beim Ausbau des Angebots von Hochleistungsmodellen setzen. Die Marke plant, beginnend mit der EinfĂŒhrung des leistungsstarken EV6 GT** die GT-Palette auf alle BEV-Modelle auszudehnen.

FĂŒhrende Rolle im globalen PBV-Markt sichern
Als kundenorientiertes Unternehmen wird Kia flexible MobilitĂ€tsdienstleistungen anbieten, die den unterschiedlichen BedĂŒrfnissen von Menschen und Unternehmen gerecht werden. In diesem Bereich wird Kia einen wesentlichen Teil seiner Arbeit auf PBV konzentrieren.

Kia ist ein Vorreiter auf dem globalen PBV-Markt und strebt an, ein MarktfĂŒhrer zu werden. Die Nachfrage nach Liefer- und Logistikdiensten ist infolge der Beschleunigung des elektronischen Handels wĂ€hrend der Covid-Pandemie erheblich gestiegen.

Der Zweck eines PBV ist, Kunden ein Spezialfahrzeug bereitzustellen, das ihren spezifischen BedĂŒrfnissen entspricht. Kia plant daher die Einrichtung eines speziellen PBV-Kommunikationskanals, der schnell und prĂ€zise auf KundenwĂŒnsche reagieren kann.

Kia beabsichtigt außerdem, eine integrierte Datenplattform einzurichten, um maßgeschneiderte Dienstleistungen und Lösungen fĂŒr die verschiedenen GeschĂ€ftsmodelle seiner PBV-Kunden in Bereichen wie Aufladen des Fahrzeugs, Wartung und Management anbieten zu können.http://Kia Niro Plus

In naher Zukunft plant Kia die Entwicklung von PBV-Modellen, die von aktuellen Modellen wie dem Niro Plus abgeleitet sind, der noch in diesem Jahr auf den Markt kommen soll. Der Niro Plus basiert auf dem beliebten umweltfreundlichen Crossover Niro und soll sowohl fĂŒr Taxi- als auch fĂŒr Car-Hailing-Dienste eingesetzt werden.

Mittel- bis langfristig wird Kia dedizierte PBVs entwickeln. Ein solches PBV ist als flexible Struktur konzipiert, die auf einer flachen, Skateboard-Ă€hnlichen EV-Plattform sitzt, so dass GrĂ¶ĂŸe und Form je nach Zweck und KundenbedĂŒrfnis angepasst werden können.

Kia wird sein erstes dediziertes Modell 2025 herausbringen, wenn sich der PBV-Markt voraussichtlich entwickelt haben wird. Dieses PBV wird etwa so groß wie ein Mittelklassewagen und skalierbar sein.

Mit diesem Modell will Kia ein Maximum an Komfort bieten sowie durch den Einsatz von OTA-Funktionen und autonomer Fahrtechnologie eine Lebensdauer von 600.000 Kilometern erreichen, um die Betriebskosten der Unternehmen zu senken.

Im Zuge des Wachstums des PBV-Marktes plant Kia eine schrittweise Ausweitung seiner Produktpalette von Kleinstfahrzeugen bis hin zu großen PBVs, die eine Alternative zu öffentlichen Verkehrsmitteln darstellen oder sogar als mobile BĂŒros genutzt werden können.

Finanzielle Ziele fĂŒr 2026 auf Basis höherer EV-RentabilitĂ€t und neuer GeschĂ€ftsfelder
Auf dem Investorentag gab Kia auch seine mittel- bis langfristigen Finanzziele bekannt. Bis zum Jahr 2026 will das Unternehmen einen jĂ€hrlichen Bruttoumsatz von 120 Billionen KRW erreichen, bei einem operativen Gewinn von 10 Billionen Won und einer operativen Gewinnmarge von 8,3 Prozent. Kia will seine Marktkapitalisierung bis 2026 auf 100 Billionen KRW steigern – eine Verdreifachung im Vergleich zu 33 Billionen KRW Ende 2021.

Das Unternehmen plant, 39 Prozent des operativen Gewinns 2026 mit BEVs zu erwirtschaften, wobei die Fixkosten durch die Ausweitung des Volumens und die Kostenreduzierung in der Technologieentwicklung gesenkt werden sollen.

DarĂŒber hinaus erwartet Kia fĂŒr 2026, dass der Beitrag aller umweltfreundlichen Modelle zum operativen Gewinn 52 Prozent erreichen und damit den Gewinnanteil der Modelle mit Verbrennungsmotor ĂŒbertreffen wird.

Um diese Ziele zu erreichen, wird Kia nicht nur den Absatz seiner umweltfreundlichen Modelle erhöhen, sondern auch die RentabilitÀt deutlich steigern, indem durch die Kommerzialisierung neuer GeschÀftsfelder und Technologien zusÀtzliche Vertriebs- und Ertragsstrukturen gesichert werden.

Kia wird in den nĂ€chsten fĂŒnf Jahren insgesamt 28 Billionen Won in seine GeschĂ€ftsaktivitĂ€ten investieren, fĂŒnf Billionen Won mehr als im vorherigen Plan. 46 Prozent davon werden in Zukunftsprojekte fließen, was mehr als eine Verdoppelung des Wertes von 19 Prozent im Jahr 2021 bedeutet.

Auch in Zukunft wird Kia sein Engagement fĂŒr das ESG-Management (Environment Social Governance) fortsetzen. Das Unternehmen hat 2020 eine mittel- bis langfristige Roadmap fĂŒr das ESG-Management aufgestellt und im vergangenen Jahr sein Ziel bekanntgegeben, bis 2045 Kohlenstoff-NeutralitĂ€t erreichen zu wollen.

Kia wird sich auch aktiv an den Zukunftsprojekten der Hyundai Motor Group beteiligen, zu der das Unternehmen gehört, darunter Advanced Aviation Mobility (AAM) und Robotik. Dabei plant Kia, sich besonders auf die Schaffung von Synergien zwischen dem AAM-Engagement des Konzerns und seinem eigenen PBV-GeschÀft zu konzentrieren.

 

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