moovel: Mobility-as-a-Service Pionier hat 5 Millionen Nutzer

moovel: Mobility-as-a-Service Pionier hat 5 Millionen Nutzer

moovel: Mobility-as-a-Service Pionier hat 5 Millionen Nutzer

Die Produkte der moovel Group werden von 5 Millionen Menschen genutzt. Das Daimler-Tochterunternehmen ist einer der Mobility-as-a-Service Pioniere.

  • moovel hat in den letzten zwölf Monaten 2 Millionen neue Nutzer gewonnen – ein Plus von 71 Prozent
  • moovel bietet bereits seit 2015 eine Mobility-as-a-Service Plattform an
  • In den USA ist moovel MarktfĂŒhrer bei Mobile Ticketing Lösungen

Stuttgart – Die Produkte der moovel Group werden von 5 Millionen Menschen genutzt. Das Daimler-Tochterunternehmen ist einer der Mobility-as-a-Service Pioniere. Der Begriff Mobility-as-a-Service (MaaS) steht fĂŒr die BĂŒndelung verschiedener Arten der Personenbeförderung, wie beispielsweise Bus und Bahn, Carsharing, Bikesharing und Taxi hin zu einer multimodalen Transportlösung. Die Buchung und Bezahlung erfolgt bequem per App ĂŒber ein integriertes Kundenkonto. Damit verschmelzen Verkehrsmittel fĂŒr den Personenverkehr mit der Sharing Economy zu einem nahtlosen, flexiblen Service. Die moovel Group hat bereits im Jahr 2015 solch eine MaaS-Plattform mit integrierter Buchung und Bezahlung eingefĂŒhrt.

moovel bietet mit der multimodalen MobilitĂ€tsplattform StĂ€dten und Verkehrsunternehmen einen Werkzeugkasten, mit dessen Hilfe sie verschiedene MobilitĂ€tsanbieter einbinden können. Diese Mobility-as-a-Service Plattform kann auch dazu dienen, den Verkehrsfluss in der Stadt zu optimieren. moovel bezeichnet dies als „Betriebssystem fĂŒr urbane MobilitĂ€t“. Ein wichtiger Bestandteil dieses Betriebssystems ist die „MobilitĂ€ts-App“ – die Schnittstelle der StĂ€dte und Verkehrsunternehmen zu den Endkunden. Hier können ÖPNV-Tickets gebucht und bezahlt werden, sowie weitere MobilitĂ€tsoptionen wie etwa Carsharing oder LeihrĂ€der. So können beispielsweise in Stuttgart seit 2015 Fahrten mit Bus und Bahn, car2go, mytaxi und Deutsche Bahn direkt in der moovel MobilitĂ€ts-App gebucht und bezahlt werden. Daneben bietet moovel Apps fĂŒr Hamburg, Karlsruhe und Aschaffenburg. In Nordamerika ist moovel NA mit Sitz in Portland, Oregon, der fĂŒhrende Anbieter mobiler Ticketing-Anwendungen, die es FahrgĂ€sten erlauben, ihre Tickets mit dem Smartphone zu buchen und zu bezahlen. Die Produkte von moovel werden aktuell von 5 Millionen Menschen genutzt – ein Zuwachs von 2 Millionen Nutzern in den letzten 12 Monaten, das entspricht einem Plus von 71 Prozent.

„Wir freuen uns natĂŒrlich sehr, dass wir 5 Millionen Menschen fĂŒr unsere moovel Produkte begeistern können. Als Mobility-as-a-Service Pionier werden wir auch in Zukunft daran arbeiten, MobilitĂ€t in StĂ€dten zu vereinfachen und die LebensqualitĂ€t der Menschen zu erhöhen“, so moovel Group CEO Daniela Gerd tom Markotten zu dem Erreichen der 5-Millionen-Marke.Eine im Juli 2018 veröffentliche Studie von The Insight Partners bescheinigt dem globalen Mobility-as-a-Service Markt starke Wachstumschancen: Die jĂ€hrliche Wachstumsrate liegt demnach bei 33,9% in der Periode von 2018 bis zum Jahr 2025. Das Research-Unternehmen sieht ein Marktvolumen von 358,35 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025.

On-demand Ridesharing elementarer Mobility-as-a-Service Baustein

App-basierte Sammelfahrten sind ein guter Einstieg, um den Verkehr effizienter zu gestalten und mehr Menschen dazu zu bringen, den öffentlichen Nahverkehr zu nutzen – und damit ein wichtiges Element einer Mobility-as-a-Service Plattform. Seit 1. Juni 2018 sind in Stuttgart SSB Flex Fahrzeuge unterwegs – ausgestattet mit kĂŒnstlicher Intelligenz von moovel. Der Betreiber von SSB Flex ist die Stuttgarter Strassenbahnen (SSB) AG. Der innovative Dienst ermöglicht es Kunden, on-demand und bedarfsgerecht Fahrten mit der App SSB Flex zu buchen. SSB Flex ist bundesweit der erste On-Demand Service, der mit einer Liniengenehmigung nach dem Personenbeförderungsgesetz betrieben wird. Der hinter der SSB Flex liegende moovel on-demand Algorithmus bĂŒndelt die Fahrtanfragen der Nutzer intelligent und ermöglicht das Teilen von Fahrten („ Ridesharing“). Um sicherzustellen, dass der Nutzer schnellstmöglich von A nach B kommt, werden die Fahrtrouten laufend unter Einbeziehung von aktuellen Echtzeitdaten des Straßenverkehrs und des ÖPNV berechnet und aktualisiert. Zudem wird eine Prognose der erwarteten Nachfrage berechnet, damit die Flotte vorausschauend gesteuert werden kann.

Weitere Informationen sind im Internet verfĂŒgbar:
moovel-group.com 

ĂŒbermittelt durch die Daimler AG

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