Erste Fahrschulen in Europa nutzen Ford Mustang Mach-E, um der “Generation E” das …

Fahrschule Ford Mustang Mach-E

Dank einer Änderung in der Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV) aus dem Jahr 2021 entfĂ€llt hierzulande die BeschrĂ€nkung auf ein Fahrzeug der Klasse B mit Automatikgetriebe.

Köln (ots)

  • In Deutschland und vielen weiteren europĂ€ischen LĂ€ndern ist es mittlerweile möglich, die normale FĂŒhrerscheinprĂŒfung mit einem Elektrofahrzeug oder PHEV mit bauartbedingtem Automatikgetriebe zu absolvieren
  • Fahrschulen stellen sich zunehmend auf ElektromobilitĂ€t ein – um eine zeitgemĂ€ĂŸe Ausbildung anzubieten und um Betriebskosten zu sparen
  • Neues Video von Ford zeigt Einsatzbeispiele aus Norwegen und den Niederlanden

Dank einer Änderung in der Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV) aus dem Jahr 2021 entfĂ€llt hierzulande die BeschrĂ€nkung auf ein Fahrzeug der Klasse B mit Automatikgetriebe, wenn die praktische FahrprĂŒfung mit einem entsprechend ausgestatteten Pkw absolviert wurde. Voraussetzung ist lediglich eine gesonderte Schulung mit einem Schaltwagen im Rahmen der Fahrausbildung. Erste Fahrschulen in Europa nutzen bereits den vollelektrischen Ford Mustang Mach-E, um FahrschĂŒlerinnen und FahrschĂŒlern das Autofahren beizubringen. Aus gutem Grund: Denn die heranwachsende “Generation E” wird frĂŒher oder spĂ€ter einmal in Elektroautos unterwegs sein. Ein von Ford produziertes Video zeigt Beispiele aus Norwegen und den Niederlanden.

Zahlreiche Aspekte machen den Ford Mustang Mach-E attraktiv fĂŒr Fahrschulen: Hierzu zĂ€hlen vor allem seine niedrigeren Betriebskosten und seine elektrische Reichweite von – je nach Ausstattung – bis zu 610 Kilometern, wĂ€hrend sein außergewöhnliches Design als Werbung fĂŒr die Fahrschule selbst dient. Auch FahrschĂŒler kommen in den Genuss einiger Vorteile. So besitzt der Ford Mustang Mach-E moderne Fahrer-Assistenzsysteme, die etwa beim Einparken oder beim Anfahren am Berg helfen. Überdies lassen sich die Einstellungen des vollelektrischen Fahrzeugs leicht an die Erfordernisse von Lernenden anpassen. Der serienmĂ€ĂŸige Fahrmodus-Schalter in der Mittelkonsole ermöglicht per Tastendruck die Auswahl von fĂŒnf unterschiedlichen Fahrprogrammen: “Normal”, “Eco”, “Sport”, “Rutschig” und “unbefestigte Straßen”. Ein großer Bildschirm im Innenraum und die Möglichkeit des Ein-Pedal-Fahrens tragen ebenso zur Benutzerfreundlichkeit des Ford Mustang Mach-E bei.

Die Verwendung von Elektrofahrzeugen durch Fahrschulen beeinflusst sogar die Art und Weise, wie das Autofahren gelehrt wird, speziell in Bezug auf Effizienztechniken, welche die Reichweite eines Fahrzeugs spĂŒrbar erhöhen können. FĂŒr viele Fahrer der “Generation E” gehören Elektrofahrzeuge bereits zur NormalitĂ€t, weil elektrifizierte Autos im eigenen Haushalt oder dem der Eltern zur VerfĂŒgung stehen. DarĂŒber hinaus hat das Lernen mit fortschrittlichen Elektrofahrzeugen wie dem Ford mit Mustang Mach-E das Potenzial, um das Vertrauen in die elektrifizierte MobilitĂ€t der Zukunft zu stĂ€rken.

Auf dem Weg in die Zukunft

Ford hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Kunden mehr Elektrofahrzeuge zur VerfĂŒgung zu stellen. Bis 2026 plant Ford in Europa, jĂ€hrlich 600.000 Elektrofahrzeuge zu verkaufen und damit das globale Ziel einer jĂ€hrlichen Produktion von Elektrofahrzeugen von ĂŒber zwei Millionen ebenfalls bis 2026 zu unterstĂŒtzen. Der Autohersteller schloss sich kĂŒrzlich 27 Unternehmen in einer Petition an, um sicherzustellen, dass alle neuen Pkw und Nutzfahrzeuge in Europa ab 2035 emissionsfrei sind. Es werden Ziele fĂŒr den Ausbau der Ladeinfrastruktur gefordert, um mit den Wachstumsraten von Elektrofahrzeugen Schritt zu halten.

“Die nĂ€chste Generation von Autofahrenden wird ein großes Mitspracherecht haben, wie schnell Elektrofahrzeuge herkömmliche Benzin- und Dieselfahrzeuge ersetzen”, sagte Martin Sander, General Manager, Ford Model e Europe. “Die FahrprĂŒfung kann fĂŒr junge Menschen eine große Herausforderung sein, aber der Mustang Mach-E trĂ€gt dazu bei, dass es einfacher und unterhaltsamer wird, das Autofahren zu erlernen. Ich wĂŒnschte, ich hĂ€tte seinerzeit die Möglichkeit gehabt, in einem solchen Fahrzeug auf die PrĂŒfung vorbereitet zu werden”.

“Der vollelektrische Ford Mustang Mach-E vermittelt Zuversicht. Es gibt nĂŒtzliche Systeme an Bord, die das Fahren erleichtern. Lernende können sich meiner persönlichen Erfahrung nach hervorragend auf die Straße konzentrieren und entwickeln zu einem frĂŒheren Zeitpunkt des Lernprozesses ein grĂ¶ĂŸeres Bewusstsein fĂŒr die Straße und den Verkehr”, sagte Frank Massop, Inhaber, Frank Massop Driving School, Winterswijk, Niederlande. “Aufgrund der Nachfrage plane ich meiner Flotte einen weiteren Ford Mustang Mach-E hinzuzufĂŒgen”.

“Das erste Auto, das ich fuhr, war ein Benziner. Der Mustang Mach-E ist nun mein erstes Elektroauto”, sagte Erik, FahrschĂŒler aus Norwegen. “Es ist erstaunlich. Du springst direkt hinein und fĂ€ngst an zu fahren. Es ist sehr einfach, das Auto auf der Straße zu bewegen”.

Hinweis: Betreffend der FahrprĂŒfungen mit Elektrofahrzeugen gelten innerhalb der EU jeweils unterschiedliche LĂ€nderbestimmungen, speziell mit Blick auf die mögliche BeschrĂ€nkung der Fahrerlaubnis auf Pkw mit Automatikgetriebe.

Verbrauchswerte des Ford Mach-E (kombiniert): Stromverbrauch: 19,5-16,5 kWh/100 km; CO2- Emissionen im Fahrbetrieb: 0 g/km*

* Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten PrĂŒfverfahren fĂŒr Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren PrĂŒfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den Neuen EuropĂ€ischen Fahrzyklus (NEFZ), das bisherige PrĂŒfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren PrĂŒfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen FĂ€llen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt. Bitte beachten Sie, dass fĂŒr CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden.

Hinweis zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen:

Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hĂ€ngen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das fĂŒr die ErderwĂ€rmung hauptsĂ€chlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‘Leitfaden ĂŒber den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen’ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhĂ€ltlich ist. FĂŒr weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, ĂŒbermittelt durch news aktuell

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