Sichere Fahrt: PEUGEOT erfüllt schon heute die neue EU-Verordnung

PEUGEOT EU-Verordnung

Am 6. Juli 2022 trat eine neue EU-Verordnung für Automobilhersteller in Kraft: Für mehr Sicherheit hinterm Steuer müssen dann alle neuen Modelle über acht spezielle Assistenzsysteme verfügen.

Am 6. Juli 2022 trat eine neue EU-Verordnung für Automobilhersteller in Kraft: Für mehr Sicherheit hinterm Steuer müssen dann alle neuen Modelle über acht spezielle Assistenzsysteme verfügen, vom Müdigkeitswarner bis zum Notbremsassistenten. Ab 2024 dürfen keine Neuwagen ohne die verpflichtenden Systeme zugelassen werden. Der neue PEUGEOT 308, der Anfang des Jahres 2022 mit modernsten Fahrerassistenzsystemen ausgestattet auf den Markt kam, erfüllt die EU-Anforderungen bereits heute.

Haico van der Luyt, Geschäftsführer von PEUGEOT Deutschland: “Bei PEUGEOT legen wir großen Wert auf Sicherheit. Unsere Entwicklungsteams arbeiten stetig an der Verbesserung und Modernisierung der Fahrerassistenzsysteme. Deshalb ist es für uns selbstverständlich, dass unsere neuen Modelle über die modernsten Systeme verfügen und schon heute die EU-Anforderungen erfüllen.”

Schnelle Reaktion: Notbremsassistent und Kollisionswarner

Eine unterstützende Funktion im Straßenverkehr hat der Notbremsassistent Active Safety Break (serienmäßig bei den PEUGEOT Modellen enthalten). Er bremst das Fahrzeug automatisch, wenn es mit zu hoher Geschwindigkeit auf einen Gegenstand zufährt und eine Reaktion von Fahrerin oder Fahrer ausbleibt. Im Fall einer möglichen Kollision wird zusätzlich das Notbremslicht ausgelöst und leuchtet auf. Bei Geschwindigkeiten unter 30km/h wird das Fahrzeug bis zum vollständigen Stillstand abgebremst. Ab 30 km/h reduziert das System die Geschwindigkeit und die Fahrerin oder der Fahrer bremsen selbstständig. Der Notbremsassistent erkennt Fußgänger, Radfahrer und andere Fahrzeuge bei Tag und Nacht (je nach Ausführung): Fahrzeuge in Bewegung werden bei Geschwindigkeiten zwischen 5 km/h und 140 km/h erkannt, stehende Fahrzeuge zwischen 5 km/h und 80 km/h und Fußgänger zwischen 5km/h und 60 km/h. Darüber hinaus verfügt das System über einen Frontkollisionswarner, der vor frontalen Zusammenstößen mit einem akustischen Signal warnt. Der Toterwinkelassistent warnt durch das Aufleuchten einer LED im rechten beziehungsweise linken Spiegel visuell vor einer potenziellen Gefahr. Befindet sich ein Fahrzeug im toten Winkel weist der Toterwinkelassistent Fahrerinnen und Fahrer bei Geschwindigkeiten zwischen 12 km/h und 140 km/h auf dieses hin.

Das erlaubte Tempo im Blick: Geschwindigkeitsassistent

Der PEUGEOT 308 sowie alle übrigen aktuellen PEUGEOT Modelle verfügen über einen Radar mit einer Reichweite von 150 Metern in der Mitte des vorderen Stoßfängers. Mithilfe des automatischen Geschwindigkeitsreglers ACC inkl. STOP & GO-Funktion (in Verbindung mit dem EAT8/e-EAT8-Achtstufenautomatikgetriebe) können Fahrerinnen und Fahrer bei Geschwindigkeiten zwischen 30 km/h und 180 km/h das selbstgewählte Tempo und den gewählten Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug halten. Die Geschwindigkeit des eigenen Fahrzeugs wird durch Motorbremse und Bremssystem an das voranfahrende Fahrzeug angepasst und sogar bis zum Stillstand abgebremst. Innerhalb von drei Sekunden fährt es automatisch wieder an.

Auf der richtigen Spur: Spurhalteassistent

Mithilfe einer Kamera erfasst der neue PEUGEOT 308 Fahrbahnmarkierungen und verhindert durch visuelle und akustische Warnsignale, dass Fahrerinnen und Fahrer vom Kurs abkommen. Bei Geschwindigkeiten zwischen 65 km/h und 180 km/h korrigiert das System die Fahrspur: Durch automatisches Gegensteuern des Lenksystems bleibt das Fahrzeug in der richtigen Spur. Wenn die eingeschlagene Richtung, beispielsweise in einer Gefahrensituation, beibehalten werden soll, können Fahrerinnen und Fahrer dies durch festes Halten des Lenkrads erreichen. Sobald der Blinker gesetzt wird, unterbricht das System die Korrektur der Fahrspur. Zusätzlich hält der Spurhalteassistent das Fahrzeug durch Einwirkung auf die Lenkung in der gewünschten Spur.

Aufmerksamkeit am Steuer: Müdigkeitswarner

Der Müdigkeitswarner erkennt durch das Lenkverhalten und die Fahrtdauer die Aufmerksamkeit der Fahrerinnen und Fahrer: Bei längeren Fahrzeiten und Geschwindigkeiten über 65 km/h analysiert das System die Mikrobewegungen des Lenkrads. Darüber hinaus verfügt das Fahrzeug über eine Kamera an der Windschutzscheibe, wodurch Abweichungen von Fahrspur und Fahrbahnmarkierungen erkannt werden. Fahrerinnen und Fahrer erhalten akustische und visuelle Warnungen für mehr Sicherheit hinterm Steuer.

Augen auf beim Rückwärtsgang: Rückfahrassistent

Der Rear Cross Traffic Alert warnt beim Rückwärtsfahren vor Hindernissen im Querverkehr und im toten Winkel des Fahrzeugs. Er erkennt durch im Stoßfänger integrierte Radare andere Fahrzeuge, Fußgänger und Radfahrer. Eine Warnung auf dem Touchscreen sowie ein akustisches Signal machen auf das Hindernis aufmerksam. Beim Rückwärtsfahren unterstützt zusätzlich eine neue hochauflösende 180°-Rückfahrkamera mit integrierter Reinigungsdüse.

Im Falle des Falles: Unfallhilfe und Datensicherung

Im Falle eines Unfalls ist es oft nicht einfach, konzentrierte Angaben für einen Notruf zu machen. Mit dem PEUGEOT E-Call+ Notruf werden automatisch die Angaben der Fahrgastnummer und des Standorts einschließlich der Richtung des Fahrzeugs in der Fahrspur an die Rettungskräfte weitergegeben. Neben schneller, effizienter Hilfe durch den automatischen Notruf, unterstützt PEUGEOT Assistance bei Pannen oder Störungen. Über die App MyPEUGEOT können Fahrerinnen und Fahrer PEUGEOT Assistance jederzeit kontaktieren und beispielsweise die Route des Abschleppdienstes verfolgen.

Weitere Informationen zu den neuesten Fahrerassistenzsystemen von PEUGEOT und dem neuen PEUGEOT 308 finden Interessierte unter: https://www.peugeot.de/

Original-Content von: Peugeot Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Das könnte Sie auch interessieren: