Erster UN-Weltfahrradtag am 3. Juni 2018

Immer mehr Pendler steigen aufs Dienstrad

Zum ersten UN-Weltfahrradtag am 3. Juni: Immer mehr Pendler steigen aufs Dienstrad

Dienstradleasing-Boom: Immer mehr Pendler steigen aufs Dienstrad.

Freiburg (ots) – Der von den Vereinten Nationen neu eingeführte World Bicycle Day macht auf die zunehmende gesellschaftliche Relevanz des Fahrrads aufmerksam. In Deutschland trägt der Dienstradleasing-Boom dazu bei, dass sich Fahrräder und E-Bikes als Alltagsverkehrsmittel etablieren und bei Berufspendlern immer beliebter werden.

Am Sonntag, 3. Juni 2018, feiern Menschen rund um den Globus den World Bicycle Day. Der von den Vereinten Nationen ausgerufene Weltfahrradtag findet in diesem Jahr zum ersten Mal statt und soll auf die zunehmende Bedeutung des Fahrrads hinweisen. Für viele Menschen weltweit ist das Fahrrad im Alltag der wichtigste Mobilitätsträger.

Dienstradleasing verstärkt E-Bike-Trend

Auch in Deutschland setzen sich Fahrräder und vor allem E-Bikes als Alltagsverkehrsmittel immer mehr durch. Verstärkt wird dieser Trend nicht zuletzt durch die von JobRad zusammen mit Partnern erreichte steuerliche Gleichstellung von Dienstauto und Dienstfahrrad. Seit 2012 können Arbeitgeber ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Nutzung hochwertiger Leasingräder ermöglichen. Über 200.000 geleaste Diensträder sind Schätzungen zufolge inzwischen auf Deutschlands Straßen unterwegs, und der Markt wächst weiter.

Eine aktuelle Studie der Technischen Universität München hat jetzt ermittelt, dass rund 60 Prozent aller Angestellten häufiger mit dem Rad zur Arbeit fahren, sobald sie ein Dienstrad nutzen. Im Rahmen der Studie wurden über 450 Jobradler befragt. “Dieses Ergebnis zeigt uns, dass Dienstradleasing einen relevanten Beitrag zur Veränderung des persönlichen Mobilitätsverhaltens leistet. Die neuen Fahrradpendler sind flexibel und bequem unterwegs – und entlasten gleichzeitig den Verkehr”, kommentiert JobRad-Geschäftsführer Ulrich Prediger. “Jedes zweite JobRad ist inzwischen ein E-Bike”, so Prediger weiter. “Der elektrische Rückenwind ist natürlich eine besondere Motivation, im Alltag öfter aufs Rad zu steigen.” Für Pendelentfernungen von unter zehn Kilometern gibt es keine schnellere Alternative.

JobRad wurde vor zehn Jahren mit der Motivation ins Leben gerufen, die Rolle des Fahrrads in der Gesellschaft zu stärken. Ulrich Prediger: “Unser Ziel ist nach wie vor, so viele Menschen wie möglich aufs Rad zu bringen. Deshalb freut es uns sehr, dass die UN diesen besonderen Feiertag für das Fahrrad ins Leben gerufen hat.” Wer regelmäßig Rad fährt, tut viel für seine Gesundheit. Radfahren spart Platz und Ressourcen – und davon profitieren Gesellschaft und Umwelt.

Über JobRad

Die Marke JobRad wurde 2008 von dem begeisterten Alltagsradler Ulrich Prediger ins Leben gerufen. JobRad ist Pionier und Marktführer im Dienstradleasing. Arbeitgeber erhalten eine Rundum-Dienstleistung im Hinblick auf die Abwicklung von Leasing und Überlassung: Arbeitnehmer suchen sich ein Fahrrad oder E-Bike nach ihren Wünschen aus – der Arbeitgeber least das JobRad und überlässt es dem Mitarbeiter zur freien Nutzung. Im Gegenzug behält er einen kleinen Teil des Bruttogehalts des Jobradlers ein und bedient damit die Leasingrate. Weil das neue Dienstrad lediglich nach der 1 %-Regel versteuert wird, sparen Jobradler gegenüber einem Direktkauf deutlich. Unternehmen können sich mit JobRad also über motiviertere, aktivere Mitarbeiter und eingesparte Stellplätze freuen. Und natürlich profitiert nicht zuletzt die Umwelt. Bereits über 7.500 Arbeitgeber mit mehr als 1,5 Millionen Beschäftigten in ganz Deutschland, zum Beispiel Bosch, SAP und Deutsche Bahn, setzen auf JobRad.

Original-Content von: Jobrad / Leaserad GmbH, übermittelt durch news aktuell

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