E-MobilitÀt: Volkswagen baut Ladeinfrastruktur an seinen Standorten massiv aus

Volkswagen Sachsen Ladeinfrastruktur

Rund 300 davon werden in einem Jahr am Standort Zwickau/Mosel, 70 in Dresden und 30 in Chemnitz stehen.

Rund 300 davon werden in einem Jahr am Standort Zwickau/Mosel, 70 in Dresden und 30 in Chemnitz stehen. Die grĂ¶ĂŸtenteils auf 11 kW Leistung ausgelegten Ladepunkte sind vor allem fĂŒr Mitarbeiter, GĂ€ste und Kunden von Volkswagen vorgesehen. Ein Teil wird auch auf öffentlichen ParkflĂ€chen rund um die Standorte entstehen.

„Mit dem ID.3 startet Volkswagen in die Ära der ElektromobilitĂ€t. Dazu gehört auch eine adĂ€quate Ladeinfrastruktur. Wir reden nicht nur darĂŒber, sondern werden verstĂ€rkt selbst aktiv“, sagt Reinhard de Vries, GeschĂ€ftsfĂŒhrer Technik und Logistik von Volkswagen Sachsen. „Wir gehen davon aus, dass rund 30 Prozent aller LadevorgĂ€nge am Arbeitsplatz stattfinden. Deshalb ist das Engagement der Unternehmen so wichtig.“ Die 400 geplanten Ladepunkte sind dabei lediglich ein Zwischenziel. Wichtig: Gespeist werden alle LadesĂ€ulen mit Strom, der zu 100 Prozent aus regenerativen Quellen stammt.

„Als Automobilhersteller leisten wir einen wichtigen Beitrag zum Aufbau der Ladeinfrastruktur an allen drei Standorten. Wir fördern damit die nachhaltige MobilitĂ€t unserer BeschĂ€ftigten. Wir hoffen auch, dass andere Unternehmen in Sachsen unserem Beispiel folgen. Denn das Laden am Arbeitsplatz ist ein SchlĂŒssel zum Durchbruch der ElektromobilitĂ€t“, so de Vries weiter.

Anfang November startete die Serienproduktion des ID.3 im Beisein von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Konzernchef Herbert Diess in Zwickau. Der Konzern plant, bis 2029 bis zu 75 vollelektrische E-Modelle und dazu etwa 60 Hybridfahrzeuge auf den Markt zu bringen. Bis 2029 will Volkswagen konzernweit rund 26 Millionen Elektrofahrzeuge verkaufen und dem E-Auto zum Durchbruch verhelfen. Rund 33 Milliarden Euro will der Konzern allein fĂŒr die ElektromobilitĂ€t ausgeben. Der ID.3 wird ab Herbst 2020 auch in der GlĂ€sernen Manufaktur in Dresden montiert.

ĂŒbermittelt durch die Volkswagen AG

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