đŸ˜· Mercedes-Benz Actros transportiert dringend erwartete Mundschutzmasken

Mercedes-Benz Actros

In Deutschland ist das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes an vielen ArbeitsplÀtzen, in öffentlichen Verkehrsmitteln und in GeschÀften Pflicht, das hat die Nachfrage nach Atemschutzmasken noch einmal in die Höhe getrieben.

  • Übernahme einer Ladung SchutzausrĂŒstungen gegen COVID-19-Infektion am Flughafen Frankfurt-Hahn
  • Die Sendung umfasst ca. 100.000 Atemschutzmasken, EmpfĂ€nger sind KrankenhĂ€user und medizinische Einrichtungen
  • Im Segment der Luftfrachtersatzverkehre zĂ€hlen Sicherheit, ZuverlĂ€ssigkeit und PĂŒnktlichkeit, deshalb setzt das Team aus Rudolph Trucking & Handling GmbH und Transmaritim International GmbH auf den neuen Actros

In Deutschland ist das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes an vielen ArbeitsplÀtzen, in öffentlichen Verkehrsmitteln und in GeschÀften Pflicht, das hat die Nachfrage nach Atemschutzmasken noch einmal in die Höhe getrieben.

Erst kĂŒrzlich ist eine Frachtmaschine auf dem Internationalen Flughafen Frankfurt-Hahn im HunsrĂŒck gelandet. An Bord der Boing 747 sind etwa 100.000 medizinische Atemschutzmasken und 4.500 Schutzkittel aus China. Bestimmt ist die in Zeiten der COVID-19-Pandemie dringend benötigte Sendung fĂŒr einen GroßhĂ€ndler aus Waiblingen, der diese an KrankenhĂ€user und medizinische Einrichtungen verteilt. Abgeholt wird die Lieferung von einem neuen Actros der Firma Rudolph Trucking & Handling GmbH. Rudolph ist ein vom Luftfahrtbundesamt zertifizierter Spezialist fĂŒr den Luftfrachttransport auf der Straße mit eigenen Lager- und RöntgenkapazitĂ€ten im Luftfrachtzentrum Stuttgart, der den Transport im Auftrag der Spedition Transmaritim International GmbH durchfĂŒhrte.

TĂ€gliche Mundschutzmasken-Transporte mit dem neuen Actros

„Seit mehreren Wochen schleusen wir tĂ€glich bis zu vier Lkw-Komplettladungen mit Mund- und Nasenschutzmasken durch unser Lager und liefern sie mit unserem eigenen Fuhrpark deutschlandweit aus“, berichtet Bernd Rocker, GeschĂ€ftsfĂŒhrender Gesellschafter der Rudolph Trucking & Handling GmbH. „Wir sind stolz, auf diese Weise unseren Beitrag zur EindĂ€mmung der COVID-19-Pandemie leisten zu können.“ Rudolph Trucking & Handling hat allein in den vergangenen drei Wochen rund zehn Millionen Masken zu Abnehmern in Baden-WĂŒrttemberg transportiert.

Medizinische Atemschutzmasken werden inzwischen als wertvolle GĂŒter eingestuft und unterliegen einem besonderen Schutz und einer genauen ÜberprĂŒfung durch die Behörden. Zum Teil werden die Transporte sogar mit Begleitschutz durchgefĂŒhrt. Transmaritim hat seit Beginn der Krise bereits 500 Tonnen SchutzausrĂŒstung nach Deutschland importiert, darunter neben Atemschutzmasken und SchutzanzĂŒgen auch Schutzbrillen und Schutzschilde.

Die grĂ¶ĂŸte Einzelsendung, die Rudolph Trucking & Handling bisher wĂ€hrend der COVID-19-Pandemie in Empfang genommen und weitertransportiert hat, war fĂŒr eine behördliche Einrichtung des Landes Baden-WĂŒrttemberg bestimmt und wurde Ende April abgewickelt. Damals kamen 1,5 Millionen Masken mit einem Frachtflugzeug in Frankfurt/Main an und wurden von vier Actros-SattelzĂŒgen weitertransportiert. Rudolph-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Bernd Rocker: „PĂŒnktlichkeit und Sicherheit sind das A und O bei Luftfrachtersatzverkehren, deswegen setzen wir fast ausschließlich auf Lkw von Mercedes-Benz. Wir können der ZuverlĂ€ssigkeit unserer Actros vertrauen. Und wenn doch einmal eine Reparatur notwendig ist, steht das schlagkrĂ€ftige und flexible Servicenetz fĂŒr uns bereit. Gerade in diesen Zeiten wird die Bedeutung der Luftfracht und unserer Dienstleistung fĂŒr die Aufrechterhaltung der internationalen Lieferketten jeden Tag aufs Neue deutlich.“

ĂŒbermittelt durch die Daimler AG

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