Sieben Assistenzsysteme, auf die wir nicht mehr verzichten wollen

Sieben Assistenzsysteme, auf die wir nicht mehr verzichten wollen

Sieben Assistenzsysteme, auf die wir nicht mehr verzichten wollen

Unsere Fahrzeuge sind vollgepackt mit hochmoderner Technik – darunter unsichtbare Kameras, Sensoren und Radarsysteme, die wĂ€hrend der Fahrt stĂ€ndig aktiv sind.

2. Stressfrei im Stau unterwegs

Bremsen, Gas geben, wieder bremsen – nichts ist ermĂŒdender als die Fahrt im Stau. „Der Stauassistent ĂŒbernimmt bei sehr dichtem Verkehr quasi vollstĂ€ndig – der Fahrer kann sich entspannen“, sagt der Experte fĂŒr Fahrerassistenzsysteme. Dabei ist der Stauassistent in der Lage, selbststĂ€ndig Gas zu geben, zu bremsen, falls nötig die GĂ€nge zu wechseln und den richtigen Abstand zum Vordermann einzuhalten.

3. Immer auf Kurs

UnwillkĂŒrliches Verlassen der Spur gehört mit dem Spurhalteassistenten der Vergangenheit an. Eine in die Fahrzeugfront integrierte Kamera erkennt Fahrbahnmarkierungen, und der Spurhalteassistent „Lane Assist“ warnt den Fahrer unverzĂŒglich, wenn er die Spur verlĂ€sst. Das funktioniert nicht nur bei geringer, sondern auch bei hoher Reisegeschwindigkeit. „Der Spurhalteassistent ist in der Lage, automatisch durch kleine Lenkeingriffe das Fahrzeug in der Spur zu halten, und verhindert so Gefahrensituationen, falls der Fahrer vom Verkehrsgeschehen abgelenkt ist“, erklĂ€rt Marc Seguer.

4. Verkehrszeichen immer im Blick

Die Verkehrszeichenerkennung ist ebenfalls an die Frontkamera des Fahrzeugs gekoppelt. Dieses Fahrerassistenzsystem erkennt Verkehrszeichen wie etwa Geschwindigkeitsbegrenzungen, Überholverbote und sogar Baustellenschilder. „Die Verkehrszeichenerkennung ist wie der beste Beifahrer, den man sich wĂŒnschen kann. Sie warnt uns rechtzeitig und unaufdringlich vor unfreiwilligen VerkehrsverstĂ¶ĂŸen durch die Einblendung der Informationen in der Cockpit-Anzeige. FĂŒr GeschwindigkeitsĂŒbertretungen kann auch eine akustische Warnung eingestellt werden“, sagt der Experte.

5. Nie wieder toter Winkel

Dank eines optischen Warnhinweises direkt im Seitenspiegel wechselt der Fahrer nun völlig angst- und gefahrenfrei die Spur. Der Tote-Winkel-Assistent ĂŒberwacht den rĂŒckwĂ€rtigen Verkehr mittels zweier Radarsysteme, die somit die Verkehrssicherheit erhöhen.

6. Noch komfortabler unterwegs

Die Automatische Distanzregelung (ACC) ermöglicht das Einstellen einer konstanten Reisegeschwindigkeit in AbhĂ€ngigkeit der Verkehrsbedingungen. Das Fahrerassistenzsystem bremst und beschleunigt selbststĂ€ndig, ohne dass der Fahrer etwas tun muss. „Gerade auf langen Strecken ist die Automatische Distanzregelung (ACC) eine echte Erleichterung. Der Fahrer muss nicht stĂ€ndig den Fuß auf dem Gas oder dem Bremspedal haben – egal, ob der Verkehr zĂ€h oder flĂŒssig fließt“, sagt Eric Seguer.

7. FreihĂ€ndig in die ParklĂŒcke

Mithilfe von Kameras, die einen 360-Grad-Rundumblick um das Auto ermöglichen, nimmt der Parklenkassistent „Park Assist“ das Lenkrad selbst in die Hand. Das Assistenzsystem ist dabei in der Lage, AbstĂ€nde zu berechnen und Kollisionen somit zuverlĂ€ssig zu verhindern. Der Fahrer muss noch nicht einmal das Lenkrad in die Hand nehmen.

Die Entwicklung solcher Fahrerassistenzsysteme leistet einen entscheidenden Beitrag zur Vermeidung von VerkehrsunfĂ€llen. „Dank der hochentwickelten Technologie, mit der unsere Autos heutzutage ausgestattet sind, wird Autofahren immer sicherer und komfortabler. Fahrerassistenzsysteme sind die besten Beifahrer und Vorboten des autonomen Fahrens“, fasst Marc Seguer zusammen.

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