Neuer Opel Vivaro-e: Mit dem “e” fĂŒr emissionsfreie Lieferungen

Opel Vivaro-e

Der Stromer ermöglicht den uneingeschrĂ€nkten Einsatz in Handel und Handwerk weit ĂŒber die “letzte Meile” hinaus.

RĂŒsselsheim (ots)

  • FĂŒr die “letzte Meile” und noch viel mehr: wahlweise bis zu 230 oder 330 Kilometer elektrische Reichweite nach WLTP1
  • Starker Typ: Elektromotor mit 100 kW/136 PS Leistung und 260 Newtonmeter Kraft
  • “E” wie einfach: verschiedene Ladeoptionen, Bezahlung ĂŒber Free2Move Services App
  • Komfortabel: Mit der myOpel App Ladezustand prĂŒfen und Ladezeiten festlegen
  • Einzigartig unter den kompakten E-Transportern: Vivaro-e kann AnhĂ€ngelasten bis zu einer Tonne ziehen
  • Viel Sicherheit fĂŒr Vielfahrer: Fahrerassistenzsysteme erhöhen Insassenschutz

Der neue Opel Vivaro-e ist der erste rein batterie-elektrische Transporter des deutschen Herstellers. Das leichte Nutzfahrzeug (LCV) kommt zur rechten Zeit, da immer mehr Kommunen die Auslieferung von Waren auf der so genannten “letzten Meile” emissionsfrei wĂŒnschen. Der Vivaro-e wird in drei FahrzeuglĂ€ngen und verschiedenen Karosserievarianten angeboten. Der Stromer ermöglicht den uneingeschrĂ€nkten Einsatz in Handel und Handwerk weit ĂŒber die “letzte Meile” hinaus. Der neue Opel Vivaro-e ist ein ArbeitsgerĂ€t fĂŒr höchste AnsprĂŒche – ohne Kompromisse im Vergleich zu Transportern mit konventionellem Antrieb. Der Stromer wird bereits ab Sommer bestellbar sein und im Laufe des Jahres zu den ersten Kunden kommen.

“Der neue Opel Vivaro-e ist das erste rein elektrische Nutzfahrzeug, das im Van-D-Segment der mittelgroßen Transporter startet und eine Reichweite von bis zu 330 Kilometern nach WLTP bietet. Er setzt MaßstĂ€be bei der Benutzerfreundlichkeit, ZuverlĂ€ssigkeit und der professionellen Ausstattung”, sagt Opel-Chef Michael Lohscheller.

Der neue E-Transporter ist genauso variabel und flexibel einsetzbar wie jeder andere Vivaro auch. Die maximale Zuladung liegt nur knapp unter der von vergleichbaren konventionellen LCVs: Mit bis zu 1.275 Kilogramm schleppt der Vivaro-e fast so viele Lasten weg wie sein Bruder Vivaro Cargo S mit Zweiliter-Dieselmotor (bis zu 1.405 Kilogramm Zuladung). Außerdem ist der Vivaro-e der einzige Stromer in seinem Segment, der ab Werk mit einer AnhĂ€ngerkupplung bestellbar ist und AnhĂ€ngelasten von bis zu 1.000 Kilogramm ziehen kann. Kunden können zwischen zwei unterschiedlich großen Lithium-Ionen-Batterien wĂ€hlen. Je nach Bedarf stehen ein Akku mit 75 kWh fĂŒr eine Reichweite bis zu 330 Kilometer und eine 50 kWh-Batterie fĂŒr maximal 230 Kilometer nach WLTP (1) zur VerfĂŒgung.

Die Batterien bestehen aus 18 respektive 27 Modulen. Da von Anfang an eine batterie-elektrische Version geplant war, sind die Batterien so unter dem Laderaum verbaut, dass sie das Ladevolumen nicht einschrÀnken. Der neue Vivaro-e ist besonders effizient, auch weil er in der Schubphase oder beim Bremsen Energie rekuperieren kann.

Mit einer Leistung von 100 kW (136 PS) und einem maximalen Drehmoment aus dem Stand von 260 Newtonmeter ist der Vivaro-e stĂ€rker motorisiert als die meisten anderen E-Transporter in seinem Segment. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 130 km/h begrenzt, was die elektrische Reichweite schont und zugleich der Autobahnrichtgeschwindigkeit in Deutschland entspricht. Die Batterie befindet sich unter dem Ladeabteil und senkt den Schwerpunkt. Damit verbessern sich die Fahreigenschaften – besonders wertvoll, wenn der Vivaro-e voll beladen ist.

E-MobilitÀt ganz einfach: verschiedene Ladeoptionen, E-Services von OpelConnect

Der neue Vivaro-e ist der ideale Partner fĂŒr Handwerk und Handel, genauso wie fĂŒr KĂŒnstler und Kuriere, fĂŒr große und kleine Flotten. Dabei ist der Umgang mit dem Stromer ganz “e” wie einfach. Seine Batterien lassen sich ĂŒber eine Wallbox zu Hause, Fast Charger unterwegs oder ĂŒber jede beliebige Steckdose laden. Jeder Vivaro-e verfĂŒgt ĂŒber die Möglichkeit, an einer SchnellladesĂ€ule mit 100 kW Gleichstrom geladen zu werden. Damit lĂ€sst sich beispielsweise die 50 kWh-Batterie in nur 30 Minuten zu 80 Prozent wieder aufladen. Beim großen 75 kWh-Akku werden dafĂŒr lediglich 45 Minuten benötigt. Wer eher kleine Kreise zieht, kann mit dem serienmĂ€ĂŸigen 7,4 kW-Ladeanschluss an jeder Steckdose, bei jedem Zwischenstopp einphasigen Wechselstrom “tanken”. Als Option gibt es zudem einen 11 kW-On-Board-Charger fĂŒr dreiphasigen Wechselstrom, so genannten Drehstrom. Alle LadevorgĂ€nge finden effizient und schonend statt, so dass Opel fĂŒr die Batterie eine Garantie von acht Jahren oder 160.000 Kilometer Laufleistung gibt.

Opel hat den Umgang mit dem Vivaro-e zudem voll digitalisiert: Mit OpelConnect, der myOpel App und der Free2Move (2) Services App gibt es eine Reihe von Services und Bedienmöglichkeiten via Smartphone. Die “Charge My Car”-Funktion der Free2Move Services App ermöglicht die Nutzung von ĂŒber 140.000 Ladepunkten europaweit – inklusive der Bezahlung. Der Ladepunkt-Finder listet auf einer Karte alle registrierten LadesĂ€ulen auf. DarĂŒber hinaus bietet er neben der genauen Adresse auch eine Auskunft darĂŒber, ob der Ladepunkt zum Zeitpunkt der Anfrage frei oder besetzt ist, informiert ĂŒber Ladegeschwindigkeit sowie den aktuellen Preis.

Dank der neuen Funktionen von OpelConnect kann der Kunde ebenfalls ĂŒber das Smartphone den Ladezustand der Batterie prĂŒfen, die Innenraumtemperatur vor Fahrtantritt sowie die Ladezeiten programmieren. DarĂŒber hinaus bietet OpelConnect den automatischen Notruf und einen direkten Draht zur Pannenhilfe. Mit der LIVE Navigation (3) lassen sich Verkehrsereignisse in Echtzeit erfassen und Staus dynamisch umfahren.

Einer fĂŒr alle FĂ€lle: Transporter, Doppelkabine, Kombi oder Plattform fĂŒr Aufbauten

Opel hat den Vivaro-e fĂŒr die allermeisten KundenwĂŒnsche maßgeschneidert. Es gibt den Stromer wahlweise als klassischen Transporter, als Doppelkabine mit zusĂ€tzlich viel Platz fĂŒr Werkzeug oder Ersatzteile, als Kombi fĂŒrs Montageteam oder als Basis fĂŒr Sonderaufbauten. Bei Fahrzeuggewichten zwischen 2,8 und 3,1 Tonnen trĂ€gt der Vivaro-e noch Nutzlasten bis zu 1.275 Kilogramm – trotz der Batterien an Bord. Der mit 4,60 Meter LĂ€nge besonders kompakte Vivaro-e S (Small) schließt dabei die LĂŒcke zwischen Hochdachvans wie dem Opel Combo und dem Transporter-Segment. Mit einem Wendekreis von nur 11,30 Meter ist der “Kleine” besonders wendig und fĂŒr den innerstĂ€dtischen Einsatz prĂ€destiniert. Wie die meisten anderen Varianten auch ist er mit 1,90 Meter Höhe voll tiefgaragentauglich.

Dank der cleveren FlexCargo-Durchlademöglichkeit auf der Beifahrerseite lÀsst sich beim S das Ladevolumen im Handumdrehen von 4,6 Kubikmeter sogar auf 5,1 Kubikmeter steigern. Damit kann dann Fracht von bis zu 3,32 Meter LÀnge transportiert werden.

Die weiteren Versionen heißen M (Medium) und L (Large) mit FahrzeuglĂ€ngen von 4,95 Meter und 5,30 Meter. Die beiden “Großen” bieten dann Ladevolumina von 5,8 respektive 6,6 Kubikmeter. Hier können Leitern oder Bauholz von bis zu 3,67 oder sogar 4,02 Meter LĂ€nge sicher verstaut werden. Im Cockpit finden sich Ablagemöglichkeiten fĂŒr beinahe jeden Zweck. Außerdem gibt es eine elektrische Parkbremse, die sich mit nur einem Finger komfortabel anziehen oder lösen lĂ€sst.

Die weit öffnenden Heck- und SeitentĂŒren erleichtern das Beladen genauso wie das Ein- und Aussteigen der Passagiere. Besonders praktisch sind dabei die sensorgesteuerten SchiebetĂŒren. Eine Fußbewegung neben dem Vivaro-e reicht, damit die TĂŒren sich automatisch öffnen oder wieder schließen.

Assistenzsysteme an Bord: Vom Notbremsassistenten bis zur MĂŒdigkeitswarnung

Der neue Vivaro-e bietet wie seine BrĂŒder mit konventionellen Antrieben eine Vielzahl von Fahrerassistenzsystemen – fĂŒr ein Plus an professioneller Sicherheit. Neben einem Head-up-Display verfĂŒgt der Vivaro-e ĂŒber Spurhalteassistenten, Erweiterte Verkehrszeichenerkennung, MĂŒdigkeitswarnung, semiadaptive Geschwindigkeitskontrolle, Frontkollisionswarner und Notbremsassistenten. Ultraschallsensoren an Front und Heck warnen den Fahrer vor Hindernissen beim Einparken und ĂŒberwachen zudem den toten Winkel. Die 180-Grad-Heckkamera ĂŒbertrĂ€gt ihre Bilder auf den Sieben-Zoll-Touchscreen im Cockpit.

Das Multimedia Radio und Multimedia Navi Pro Infotainment kommen in Kombination mit dem Sieben-Zoll-Farbmonitor. Beide Systeme synchronisieren sich via Apple CarPlay und Android Auto mit dem Smartphone. ZusÀtzlich bietet das Multimedia Navi Pro die komplette Europa-Navigation in 3D-Ansicht.

Mit dem neuen Stromer setzt Opel die Erfolgsgeschichte des Vivaro fort, die 2001 mit der ersten Generation begann. Zudem ist der Transporter Teil der Elektrooffensive des Herstellers. Auf den Vivaro-e folgt bei den leichten Nutzfahrzeugen bereits im kommenden Jahr der rein batterie-elektrische Opel Combo-e. Opel wird bis zum Jahr 2024 alle Pkw- und LCV-Baureihen elektrifiziert haben.

(1) Die angegebene Reichweite wurde anhand der WLTP Testverfahren bestimmt (VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151). Die tatsĂ€chliche Reichweite kann unter Alltagsbedingungen abweichen und ist von verschiedenen Faktoren abhĂ€ngig, insbesondere von persönlicher Fahrweise, Streckenbeschaffenheit, Außentemperatur, Nutzung von Heizung und Klimaanlage sowie thermischer Vorkonditionierung.

(2) Free2Move ist die MobilitÀtsmarke der Groupe PSA.

(3) LIVE Navigations-Dienste sind fĂŒr 36 Monate nach Aktivierung kostenfrei verfĂŒgbar. Im Anschluss werden die LIVE Navigations-Dienste kostenpflichtig.

Original-Content von: Opel Automobile GmbH, ĂŒbermittelt durch news aktuell

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