moovel stellt erstmals digitalen Marktplatz fĂŒr urbane MobilitĂ€ts-Ökosysteme vor

InnoTrans: Mobility-as-a-Service (MaaS) Pionier moovel stellt erstmals digitalen Marktplatz fĂŒr urbane MobilitĂ€ts-Ökosysteme vor

Die moovel Group stellt bei der internationalen Leitmesse fĂŒr Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet, erstmals den digitalen Marktplatz vor.

  • moovel Marktplatzlösung ermöglicht die flexible Modellierung von Zahlungsströmen und wird damit den vielfĂ€ltigen Anforderungen der MaaS-AnwendungsfĂ€lle gerecht
  • Der Mobility-as-a-Service Pionier moovel prĂ€sentiert digitalen Marktplatz und aktuelles Produktportfolio bei der internationalen Leitmesse fĂŒr Verkehrstechnik
  • moovel zĂ€hlt aktuell 5,4 Millionen Nutzer – ein Plus von 67 Prozent in den letzten zwölf Monaten

Stuttgart/Berlin – Die moovel Group stellt bei der internationalen Leitmesse fĂŒr Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet, erstmals den digitalen Marktplatz vor: Die moovel Marktplatzlösung ermöglicht es Verkehrsunternehmen, auch ohne den regulatorischen Aufwand fĂŒr den Erwerb oder die Befreiung von einer Zahlungslizenz ihr Transportangebot mit anderen MobilitĂ€tsdiensten zu bĂŒndeln und in neue Preismodelle einzubinden. Der Mobility-as-a-Service (MaaS) Pionier stellte das aktuelle Produktportfolio in Halle 4.1 am Stand 407 auf dem Berliner MessegelĂ€nde vor. Die moovel Group, die bereits im Jahr 2015 eine MaaS-Plattform mit integrierter Buchung und Bezahlung eingefĂŒhrt hat, zĂ€hlt aktuell 5,4 Millionen Nutzer.  

Der Begriff Mobility-as-a-Service (MaaS) steht fĂŒr die BĂŒndelung verschiedener Arten der Personenbeförderung, wie beispielsweise Bus und Bahn, Carsharing, Ridehailing und Bikesharing hin zu einer multimodalen Transportlösung. Die Buchung und Bezahlung erfolgt bequem per App ĂŒber ein integriertes Kundenkonto. MaaS erfordert eine Plattform, die nicht nur MobilitĂ€tsdienstleistungen bĂŒndelt, sondern auch in der Lage ist, die Zahlungen der Nutzer zu akzeptieren und Einnahmen an die einzelnen MobilitĂ€tsanbieter zu verteilen. Vor diesem Hintergrund hat MaaS Pionier moovel eine Software-as-a-Service Marktplatz-Lösung geschaffen, von der Kunden, Verkehrsunternehmen und MobilitĂ€tsdienstleister gleichermaßen profitieren können: Die moovel Marktplatz-Lösung ermöglicht die flexible Modellierung von Zahlungsströmen und wird damit den vielfĂ€ltigen Anforderungen der MaaS-AnwendungsfĂ€lle gerecht – insbesondere fĂŒr verkehrsmittelĂŒbergreifende Fahrten. So können Verkehrsunternehmen auch ohne den regulatorischen Aufwand fĂŒr den Erwerb oder die Befreiung von einer Zahlungslizenz ihr Transportangebot mit anderen MobilitĂ€tsdiensten bĂŒndeln und in neue Preismodelle einbinden.

„Wir sind sehr stolz, dass wir als Mobility-as-a-Service Pionier mit dem digitalen Marktplatz eine weitere Innovation anbieten können. FĂŒr StĂ€dte und Verkehrsunternehmen bietet der digitale Marktplatz viele Vorteile und kann bei der Transformation hin zu einem verkehrsmittelĂŒbergreifenden Anbieter von MobilitĂ€t helfen. Die InnoTrans in Berlin ist fĂŒr moovel die ideale Plattform, diese Innovation Fachbesuchern aus dem In- und Ausland vorzustellen.“, so moovel Group CEO Daniela Gerd tom Markotten zu der Vorstellung des digitalen Marktplatzes im Rahmen der InnoTrans 2018 in Berlin.

Eine im Juli 2018 veröffentlichte Studie von The Insight Partners bescheinigt dem globalen Mobility-as-a-Service Markt starke Wachstumschancen: Die jÀhrliche Wachstumsrate liegt demnach bei 33,9% in der Periode von 2018 bis zum Jahr 2025. Das Research- Unternehmen sieht ein Marktvolumen von 358,35 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025.

MaaS Pionier moovel hat 5,4 Millionen Nutzer, ein Plus von 67 Prozent auf Jahressicht 

moovel bietet mit der multimodalen MobilitĂ€tsplattform StĂ€dten und Verkehrsunternehmen einen Werkzeugkasten, mit dessen Hilfe sie verschiedene MobilitĂ€tsanbieter einbinden können. Diese Mobility-as-a-Service Plattform kann auch dazu dienen, den Verkehrsfluss in der Stadt zu optimieren. moovel bezeichnet dies als „Betriebssystem fĂŒr urbane MobilitĂ€t“. Ein wichtiger Bestandteil dieses Betriebssystems ist die „MobilitĂ€ts-01“ – die Schnittstelle der StĂ€dte und Verkehrsunternehmen zu den Endkunden. Hier können ÖPNV-Tickets gebucht und bezahlt werden, sowie weitere MobilitĂ€tsoptionen wie etwa Carsharing, Ridehailing oder LeihrĂ€der. So ist es beispielsweise Stadtbewohnern und Besuchern in Stuttgart seit 2015 möglich, Fahrten mit Bus und Bahn, car2go, mytaxi und Deutsche Bahn direkt in der moovel MobilitĂ€ts-App zu buchen und zu bezahlen. Daneben bietet moovel Apps fĂŒr Hamburg, Karlsruhe und Aschaffenburg. In Nordamerika ist moovel NA mit Sitz in Portland, Oregon, der fĂŒhrende Anbieter mobiler Ticketing-Anwendungen, die es FahrgĂ€sten erlauben, ihre Tickets mit dem Smartphone zu buchen und zu bezahlen. Die Produkte von moovel werden aktuell von 5,4 Millionen Menschen genutzt – ein Zuwachs von 2,2 Millionen Nutzern in den letzten 12 Monaten, das entspricht einem Plus von 67 Prozent.

ĂŒbermittelt durch die Daimler AG

%d Bloggern gefÀllt das: