Drei BMW M1 auf Jubiläumstour durch die Alpen

Drei BMW M1 auf Jubiläumstour durch die Alpen

Drei BMW M1 auf Jubiläumstour durch die Alpen

40 Jahre nach dem Deb√ľt startet die BMW Group Classic mit einem faszinierenden Trio zur traditionsreichen Rundfahrt.

M√ľnchen. Eine faszinierende Streckenf√ľhrung und ein erlesenes Teilnehmerfeld machen die Silvretta Classic Rallye 2018 zu einem besonders attraktiven Highlight im Terminkalender der Oldtimer-Szene. F√ľr einen Meilenstein in der Modellgeschichte von BMW wird die 21.¬†Auflage der traditionsreichen Alpenrundfahrt f√ľr historische Automobile zu einer Jubil√§umstour. 40 Jahre nach dem Deb√ľt des Mittelmotor-Sportwagens hat die BMW Group Classic gleich drei Exemplare des BMW M1 f√ľr die Zuverl√§ssigkeits- und Gleichm√§√üigkeitsfahrt nominiert, die vom 5. bis zum 7.¬†Juli 2018 auf einer L√§nge von rund 650 Kilometern √ľber landschaftlich reizvolle und fahrerisch anspruchsvolle Stra√üen in √Ėsterreich, der Schweiz und im F√ľrstentum Liechtenstein f√ľhrt.

Bei der Silvretta Classic Rallye k√∂nnen die drei Exemplare des BMW M1 ihr Talent als Gipfelst√ľrmer unter Beweis stellen. Auf den drei Etappen der vom Stuttgarter Verlag Motorpresse veranstalteten Wettfahrt hat das sportliche Trio inmitten der alpinen Bergwelt eine Vielzahl von kurvenreichen Passstra√üen, steilen Anstiegen und rasanten Abfahrten zu bew√§ltigen. Zu den H√∂hepunkten der Streckenf√ľhrung geh√∂ren die Bieler H√∂he im Verlauf der Silvretta-Hochalpenstra√üe, der Albulapass auf mehr als 2¬†300¬†Metern H√∂he und der Flexenpass nahe dem √∂sterreichischen Wintersportort Z√ľrs. Die Kombination aus sportlicher Herausforderung und landschaftlicher Sch√∂nheit macht den besonderen Charakter der Silvretta Classic Rallye aus. F√ľr die Zuschauer entlang der Strecke bietet der Anblick der rollenden Rarit√§ten vor malerischer Alpenkulisse eine besonders attraktive M√∂glichkeit, Automobil-Geschichte zu erleben.

F√ľr den BMW M1 bildet das Bergpanorama daher den idealen Rahmen f√ľr einen glanzvollen Jubil√§ums-Auftritt. Mit der extremen Keilform seiner aerodynamisch optimierten und nur 1,14¬†Meter hohen Karosserie, den Klappscheinwerfern und den beiden BMW Emblemen am Heck ist der Zweisitzer l√§ngst zu einem Design-Klassiker geworden. Seine dynamischen Linien im Stil der 1970er-Jahre stammen aus der Feder des italienischen Designers Giorgetto Giugiaro. Er setzte die Vorgaben der BMW Motorsport GmbH perfekt um und schuf einen zeitlos eleganten und zugleich √ľberaus dynamischen Sportwagen f√ľr Rennstrecke und Stra√üe.

Bleibenden Eindruck hinterlie√ü auch der in M√ľnchen entwickelte Antrieb des BMW M1. Der in der Serienversion des Sportwagens eingesetzte Reihensechszylinder-Motor mobilisierte 204¬†kW/277¬†PS. Er beschleunigte den BMW M1 in weniger als sechs Sekunden von null auf 100 km/h und machte ihn mit einem H√∂chsttempo von fast 265 km/h zum schnellsten deutschen Seriensportwagen seiner Zeit. In der eigens f√ľr den BMW M1 geschaffenen Procar-Rennserie brachte es der 3,5¬†Liter gro√üe Reihensechszylinder-Motor auf 345¬†kW/470¬†PS. Dort traten in den Jahren 1979 und 1980 prominente Formel-1-Piloten wie Niki Lauda, Nelson Piquet, Alan Jones und Carlos Reutemann im Rahmenprogramm von europ√§ischen Grand-Prix-L√§ufen gegen Privatfahrer und Nachwuchspiloten an. Sp√§ter kamen die nach dem Reglement der Gruppe¬†5 aufgebauten Varianten des BMW M1 sogar auf Motorleistungen von bis zu 1000¬†PS.

√ľbermittelt durch die BMW Group

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