Strafzettel im Urlaub

Strafzettel

Strafzettel im Urlaub

Ein Drittel der deutschen Autofahrer musste bereits blechen.

Hannover (ots) – Strafzettel im Auslandsurlaub sind keine Seltenheit. Und die örtlichen Behörden senden den Bußgeldbescheid inzwischen auch an die Heimatadresse des Delinquenten. Allein für Parkvergehen im Ausland mussten bereits 32 Prozent der deutschen Autofahrer schon einmal Bußgelder zahlen – bis zu 150 Euro. Kein Wunder, dass inzwischen 58 Prozent vorsorglich mehr Geld in den Parkscheinautomaten werfen als eigentlich nötig.

Das sind zwei Ergebnisse einer Umfrage der EasyPark Group, die 1.024 Deutsche zu ihren Erfahrungen beim Autofahren im europäischen Ausland befragt hat.

Teure Parksünden im Ausland

Die Deutschen reisen gerne im Auto durch Europa. Aber: andere Länder, andere Verkehrssitten – oftmals zu Lasten der Urlaubskasse. Für 23 Prozent der Befragten sind die ausländischen Verkehrsregeln nur manchmal oder sogar selten verständlich. Das gilt besonders in Slowenien, gefolgt von Italien.

Vor allem das korrekte Parken stellt viele Urlauber vor Probleme: 32 Prozent mussten im Ausland bereits wegen eines Parkvergehens Bußgelder zahlen – 11 Prozent sogar mehrfach. Für beinahe jeden Zweiten (49 Prozent) betrug die Strafe bis zu 50 Euro. 32 Prozent mussten zwischen 50 und 150 Euro für ihr Parkvergehen blechen.

Apps schonen die Urlaubskasse

Daher ist es nicht verwunderlich, dass über die Hälfte der befragten Autofahrer ihr Ticket sicherheitshalber überzahlt – also eine längere Parkdauer bucht als letztlich notwendig. Dabei lässt sich heute mit diversen Apps die Parkzeit minutengenau abrechnen.

Mit der EasyPark-App zum Beispiel können Nutzer die Parkdauer über ihr Smartphone starten, stoppen und verlängern. Ob am Strand, auf dem Flohmarkt oder im Café: Egal, wo sich die Urlauber gerade aufhalten, sie bestimmen ihre Parkzeit nach Bedarf.

Bezahlt wird digital, sodass kein Münzgeld in passender Währung vonnöten ist. Besonders komfortabel: EasyPark ist die einzige Handyparken-App, die mit einer einmaligen Registrierung in 12 europäischen Ländern funktioniert.

“Ich selbst war bereits mehrfach in Situationen, in denen ich dank EasyPark eine Geldbuße vermeiden konnte. Und von unserem Kundenservice wissen wir, dass es sehr vielen Nutzern ähnlich ergeht. Auch sie konnten mit der App einiges an Geld sparen”, sagt Nico Schlegel, Managing Director bei EasyPark für Österreich und Deutschland.

Die kleine Transaktionsgebühr für die App-Nutzung ist gut investiert. Sie hilft nicht nur Bußgeld zu vermeiden, sondern spart auch Parkgebühren: Falls der Nutzer früher als erwartet zurück am Auto ist, kann er seinen Parkvorgang entsprechend beenden – und nur diese Zeit wird dann berechnet.

Original-Content von: EasyPark, übermittelt durch news aktuell

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