Lamborghini SC20 – Einzigartiger offener Supersportwagen von Squadra Corse

Lamborghini SC20

Lamborghini Squadra Corse prĂ€sentiert den SC20, einen einzigartigen, fĂŒr den Straßeneinsatz zugelassenen offenen Rennboliden.

  • Offenes One-Off V12-Modell konzipiert von Lamborghini Squadra Corse
  • Carbonfaser-Karosserie mit Aerodynamik aus dem Motorsport
  • Innovatives Design vom Lamborghini Centro Stile

Lamborghini Squadra Corse prĂ€sentiert den SC20, einen einzigartigen, fĂŒr den Straßeneinsatz zugelassenen offenen Rennboliden. Der SC20 ist der zweite von der Motorsportabteilung konzipierte und vom Centro Stile in Sant’Agata Bolognese designte One-Off. Maßgeblich waren hierbei die WĂŒnsche des Kunden, der von den ersten Skizzen der Lamborghini Designer an in das Projekt einbezogen wurde.

Das gemeinsame Ziel bestand darin, ein einzigartiges Fahrzeug zu erschaffen, das Design- und Performancegrenzen auslotet und in der Lage ist, aerodynamische Lösungen aus dem Motorsport mit noch nie dagewesene Linien und exklusiven Details zu kombinieren. „Zwei Jahre nach dem SC18 Alston war der SC20 eine neue, faszinierende Herausforderung. Die wichtigsten Inspirationsquellen waren der Diablo VT Roadster, der Aventador J, der Veneno Roadster und der Concept S: Das Ergebnis ist eine sensationelle Verschmelzung von KreativitĂ€t und Racing-Charakter“, erklĂ€rt Mitja Borkert, Head of Design von Lamborghini.

Die Karosserie aus Carbonfaser wurde von den Aerodynamik Experten von Lamborghini hĂ€ndisch abgeschliffen und geglĂ€ttet, um eine optimale Luftströmung und somit maximalen Fahrkomfort auch bei hohen Geschwindigkeiten zu erzielen. Der markante Frontsplitter wird von zwei Finnen umrahmt, die LufteinlĂ€sse an der Frontklappe sind vom HuracĂĄn GT3 EVO inspiriert. Die profilierten Seitenteile erinnern wiederum an den Look des Essenza SCV12. Das muskulöse Heck wird von einem großen CarbonflĂŒgel ĂŒberragt, der sich in drei Positionen einstellen lĂ€sst: tiefer, mittlerer und hoher Anpressdruck.

Der SC20 wartet mit exklusiven Details auf, darunter die eigens fĂŒr den Kunden entworfenen, auf dem Farbton Bianco Fu (weiß) basierenden Karosseriefarben, die mit Blu Cepheus (blau) akzentuiert werden. Dieser Farbton findet sich auch im Innenraum im Wechselspiel mit Nero Cosmus (schwarz) und Bianco Lea (weiß) wieder. Das Interieur besticht durch sichtbare Carbonfaser, die bei Kombiinstrument-Abdeckung, RĂŒckwand, TĂŒrverkleidungen, Mitteltunnel, Lenkraddetails und Monocoque zum Einsatz kommt. Ebenfalls aus Carbonfaser gefertigt sind die Sitzschalen mit Alcantara- und Lederbezug. Bei den TĂŒrgriffen ist die Wahl dagegen auf Vollaluminium gefallen. Abschließend hervorzuheben sind die im 3D-Druckverfahren im Werk von Sant’Agata Bolognese gefertigten Gitter der InnenraumbelĂŒftung.

Maurizio Reggiani, Chief Technical Officer von Automobili Lamborghini, erklĂ€rt: „Der SC20 ist die Verschmelzung von hochentwickeltem Ingenieurwesen, italienischer Handwerkskunst, Sportlichkeit und modernstem Design. DarĂŒber hinaus stellt er ein neues Anwendungsbeispiel fĂŒr unseren V12-Motor und Carbonfaser als Werkstoff dar, die in ein revolutionĂ€ren und dennoch eindeutig von der Lamborghini DNA geprĂ€gten offenen Supersportwagen Einzug halten.“

Der V12-Saugmotor mit 6498 cm2 Hubraum, einer Leistung von 770 PS bei 8500 U/min und einem Drehmoment von 720 Nm bei 6750 U/min, der das Flaggschiff unter den Lamborghini Aggregaten darstellt, wird vom optimierten 7-Gang-ISR-Getriebe (Independent Shifting Rod) gesteuert. Der Allradantrieb mit elektronischem Mittendifferenzial sowie Pirelli P Zero Corsa Reifen auf Aluminium-Zentralverschlussfelgen mit 20 Zoll vorn und 21 Zoll hinten bringen die Leistung auf den Asphalt.

Giorgio Sanna, Head of Lamborghini Motorsport, ergĂ€nzt: „Der SC20 ist eine weitere Technik- und StilĂŒbung, die die Erfahrung von Squadra Corse mit dem Design von Lamborghini verbindet und von unserem Centro Stile meisterhaft ganz nach den WĂŒnschen des Kunden interpretiert wird. Der steht nĂ€mlich wĂ€hrend des gesamten Entwicklungs- und Fertigungsprozesses des Fahrzeugs im Zentrum des Projekts.“

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