Kia zeigt in Genf den ĂŒberarbeiteten Optima

  • Neue 1,6-Liter-Triebwerke: Diesel mit Abgasnachbehandlung* und
    weiterer Turbobenziner*
  •  Limousine und Kombi mit neuen Designelementen
  • „5 Sterne“-Sicherheitsausstattung mit MĂŒdigkeitswarner

Die hier gemachten Angaben zur Ausstattung des Kia Optima sind vorlĂ€ufig und beziehen sich auf den europĂ€ischen Markt. Die endgĂŒltigen Spezifika­tionen fĂŒr den deutschen Markt finden Sie rechtzeitig zur ModelleinfĂŒhrung auf press.kia.com/de.

Frankfurt, im Februar 2018 – Kia hat den Optima ĂŒberarbeitet und prĂ€sentiert die neue Version seines Mittelklassemodells, das in Europa als Limousine und Kombi erhĂ€ltlich ist, erstmals auf dem Genfer Autosalon (Publikumstage 8. bis 18. MĂ€rz). Neu in der Motorenpalette sind ein schadstoffarmer 1,6-Liter-Diesel und ein turboaufgeladener 1,6-Liter-Benzindirekteinspritzer. Zudem zeigt sich der Kia Optima des Modelljahres 2019 außen wie innen mit einem modifizierten Design und verfĂŒgt ĂŒber eine erweiterte Hightech-Ausstattung. Die ĂŒberarbei­teten Versionen des Kia Optima rollen im dritten Quartal 2018 zu den HĂ€ndlern und sind wie alle Modelle der Marke mit der 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie** ausgestattet.

Im vergangenen Jahr verkaufte Kia in Europa 16.800 Einheiten seines Mittel­klassemodells und konnte damit einen neuen Absatzrekord verbuchen (2016: 9.600 Einheiten). „Zu diesem Erfolg hat auch die EinfĂŒhrung der Kombivariante, der leistungsstarken GT-Versionen und der besonders umweltfreundlichen Plug-in-Hybride beigetragen“, sagt Michael Cole, Chief Operating Officer von Kia Motors Europe. „Mit dem ĂŒberarbeiteten Kia Optima machen wir GeschĂ€fts- und Privatkunden jetzt ein noch reizvolleres Angebot.“

Neue Motoren, 7-Stufen-DCT, erweiterte Fahrmodus-Wahl

Dieselfahrer können den Optima kĂŒnftig mit dem neuen 1,6-Liter-„U3“-Motor von Kia bestellen, der im Hinblick auf die Grenzwerte der neuesten Abgasnorm Euro 6d-TEMP entwickelt wurde und den bisherigen Diesel 1.7 CRDi* ersetzt. Der 1.6 CRDi mit 100 kW (136 PS) Leistung und einem Drehmoment von 320 Nm (bei 2.000 bis 2.250 U/min) verfĂŒgt ĂŒber eine Abgasnachbehandlung mit selek­tiver katalytischer Reduktion (Selective Catalytic Reduction, SCR). Dadurch hat das neue Dieseltriebwerk niedrigere Kohlendioxid-, Feinstaub-
und Stickoxid-Emissionen als der VorgĂ€ngermotor. Der zweite Neuling in der Motorenpalette ist der 132 kW (180 PS) starke 1.6 T-GDI. Der Leichtbau-Turbobenziner liegt in der Leistung zwischen dem 2,0-Liter-Saugmotor mit 120 kW (163 PS)* und dem 180 kW (245 PS) starken 2.0 T-GDI* der Sportversion Optima GT. Der Optima 1.6 T-GDI ist serienmĂ€ĂŸig mit einem siebenstufigen Doppelkupplungsgetriebe (DCT) ausgestattet, das sich ĂŒber Schaltwippen am Lenkrad auch manuell betĂ€tigen lĂ€sst. Das DCT ist optional auch fĂŒr die neue Dieselversion erhĂ€ltlich*.

Standard ist bei den AusfĂŒhrungen mit DCT oder Automatikgetriebe die Fahr­modus-Wahl „Drive Mode Select“ mit den vier Einstellungen „Eco“, „Komfort“, „Sport“ und „Smart“. Dadurch kann der Fahrer das Ansprechverhalten des Antriebsstrangs verĂ€ndern, je nachdem, ob ein Maximum an Kraftstoffeffizienz oder eine besonders zĂŒgige Beschleunigung gewĂŒnscht wird. „Drive Mode Select“ variiert zudem die LenkunterstĂŒtzung und sorgt so im Sport-Modus fĂŒr ein sehr direktes LenkgefĂŒhl. Zum Modelljahr 2019 wurde das System um den „Smart“-Modus erweitert. In dieser Einstellung wechselt es automatisch zwi­schen den Modi „Eco“, „Komfort“ und „Sport“. Dazu analysiert das System die jeweilige Fahrsituation und bezieht zugleich die bisherigen PrĂ€ferenzen des Fahrers bei bestimmten Geschwindigkeiten und Fahrumgebungen mit ein.

Überarbeitetes Außen- und Innendesign, GT noch sportlicher

Im Ă€ußeren Auftritt unterscheidet sich das ĂŒberarbeitete Modell vom VorgĂ€nger durch einen verĂ€nderten FrontstoßfĂ€nger sowie neu gestaltete Scheinwerfer, Nebelscheinwerfer und LED-RĂŒckleuchten. Veredelt wird die Front zudem durch die neue Hochglanz-Verchromung des KĂŒhlergrills in der Kia-typischen Form der „Tigernase“. Ein neues Design zeigen auch die je nach AusfĂŒhrung 16 bis 18 Zoll großen Leichtmetallfelgen. Und die Farbpalette wurde um eine Lackierung in „Runway Red“ erweitert.

Der Innenraum prĂ€sentiert sich mit einem neu gestalteten Lenkrad sowie Appli­kationen in satiniertem Chrom an der Zentralkonsole und am Armaturenbrett. Bei den SitzbezĂŒgen haben die KĂ€ufer je nach Markt und AusfĂŒhrung die Wahl zwischen Stoff- und Lederausstattungen in Schwarz oder Schwarz-Grau sowie einer neuen Variante in Braun, die ebenfalls in Stoff und Leder erhĂ€ltlich ist.

Stimmungsvolle Lichtakzente setzt eine neue Ambientebeleuchtung an Arma­turenbrett und TĂŒren, bei der sechs Farbtöne zur Wahl stehen. Alternativ kann auch jedem Fahrmodus eine bestimmte Farbe zugeordnet werden. In der Standardeinstellung ist der „Eco“-Modus mit einem sanften GrĂŒn kombiniert, der „Sport“-Modus mit Rot und der „Smart“-Modus mit Blau.

Weiter geschĂ€rft wurde auch das Design der betont sportlich auftretenden Ver­sionen GT Line und GT. Beide AusfĂŒhrungen verfĂŒgen ĂŒber neue LED-Nebel­scheinwerfer, neu designte 18-Zoll-Leichtmetallfelgen sowie Außenspiegel­gehĂ€use, Seitenschweller und Lufteinlassgitter in dezentem Hochglanzschwarz. Charakteristische Akzente in der Heckansicht setzen die neuen Doppelend­rohre, die beim GT verchromt sind.

Beim Innendesign weisen die SportausfĂŒhrungen die gleichen Neuerungen auf wie das Grundmodell. Neben der Lederausstattung in Schwarz mit rot abge­setzten NĂ€hten sind jetzt auch zweifarbige Ledersitze in Schwarz-Rot-Kombina­tion erhĂ€ltlich. Beim GT sind die Vordersitze mit einem dezenten „GT“-Logo in Kontrastfarbe bestickt (je nach Ausstattung in Schwarz oder Grau).

Neueste Sicherheitssysteme von Notbremsassistent bis MĂŒdigkeitswarner

Die vierte Generation des Kia Optima, die den Sicherheitstest Euro NCAP Ende 2015 mit der Bestnote „5 Sterne“ absolvierte, verfĂŒgt ĂŒber ein breites Spektrum modernster Fahrerassistenzsysteme. Zum Modelljahr 2019 ist ein weiteres hinzugekommen: der MĂŒdigkeitswarner. Er analysiert verschiedene Parameter wie das Lenkungsverhalten, die Nutzung der Blinker und die BetĂ€tigung von Brems- und Gaspedal. Erkennt das System beim Fahrer KonzentrationsschwÀ­chen, warnt es ihn durch ein akustisches Signal und eine Anzeige in der Instru­menteneinheit. MĂŒdigkeit am Steuer gilt in Europa bei bis zu einem Viertel aller tödlichen VerkehrsunfĂ€lle als Hauptursache***.

DarĂŒber hinaus umfasst die Sicherheitsausstattung des Optima je nach AusfĂŒh­rung unter anderem autonomen Notbremsassistenten mit FußgĂ€ngererken­nung, aktiven Spurhalteassistenten, Fernlichtassistenten sowie LED-Schein­werfer (Abblend- und Fernlicht) mit dynamischem Kurvenlicht.

Navigationssysteme mit Smartphone-Integration und Rundumsichtkamera

Der Kia Optima verfĂŒgt je nach AusfĂŒhrung ĂŒber ein modernes 7- oder 8-Zoll-Navigationssystem inklusive 7-Jahre-Kia-Navigationskarten-Update** und dem von TomTom bereitgestellten Multimediadienst Kia Connected Services. Zudem lassen sich ĂŒber die Schnittstellen Android Autoℱ und Apple CarPlayℱ kompa­tible Mobiltelefone (ab Android 5.0 bzw. iPhone 5) mit dem Navigationssystem verbinden. Und die induktive Ladestation in der Zentralkonsole macht das Auf­laden des Smartphones besonders bequem.

Die neue Rundumsichtkamera des ĂŒberarbeiteten Optima bietet eine noch höhere Auflösung. Das System generiert aus den Bildern der Kameras an der Front, den Seiten und am Heck eine 360-Grad-Ansicht des Fahrzeugs aus der Vogelperspektive und erleichtert dadurch das Manövrieren bei niedrigen Geschwindigkeiten.

Über Kia Motors

Die Kia Motors Corporation, gegrĂŒndet 1944, ist der Ă€lteste Fahrzeughersteller Koreas und der neunt­grĂ¶ĂŸte Automobilhersteller weltweit. Die Marke mit dem Slogan „The Power to Surprise“ vertreibt ihre Fahrzeuge in 180 LĂ€ndern, verfĂŒgt weltweit ĂŒber 14 Automobilwerke und beschĂ€ftigt mehr als 51.000 Mitarbeiter. Kia Motors engagiert sich stark im Sportsponsoring und ist langjĂ€hriger Partner der FIFA, der UEFA und des Tennisturniers Australian Open.

Im deutschen Markt, wo Kia seinen Vertrieb 1993 startete, ist die Marke durch Kia Motors Deutschland vertreten. Die 100-prozentige Tochter der Kia Motors Corporation mit Sitz in Frankfurt am Main hat ihren Absatz seit 2010 um 75 Prozent gesteigert. 2017 erzielte Kia in Deutschland mit 64.068 Einheiten einen neuen Absatzrekord und einen Marktanteil von 1,9 Prozent. Im Segment der Hybrid- und Elektrofahrzeuge lag der Kia-Marktanteil bei rund 7 Prozent.

Ebenfalls in Frankfurt ansÀssig ist Kia Motors Europe, die europÀische Vertriebs- und Marketing­organisation des Automobilherstellers, die 30 MÀrkte betreut. Seit 2008 ist Kia in Europa kontinuierlich gewachsen und setzte hier 2017 rund 472.000 Einheiten ab.

Seit 2010 gewĂ€hrt die Marke fĂŒr alle in Europa verkauften Neuwagen die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie (max. 150.000 km, gemĂ€ĂŸ den gĂŒltigen Garantiebedingungen).

 

* Die genannten Motorisierungen weisen folgende Verbrauchs- und Emissions-Werte auf. Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt:

Kia Optima 1.6 T-GDI DCT (Stand 02/2018)
Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 9,1; außerorts 6,1; kombiniert 7,2; CO2-Emission: kombiniert 170 g/km

Kia Optima 2.0 CVVL (Stand 02/2018)
Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 10,0; außerorts 5,9; kombiniert 7,4; CO2-Emission: kombiniert 173 g/km

Kia Optima 2.0 T-GDI (Stand 02/2018)
Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 11,8; außerorts 6,1; kombiniert 8,2; CO2-Emission: kombiniert 191 g/km

Kia Optima 1.6 CRDi (Stand 02/2018)
Mit Doppelkupplungsgetriebe: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 5,1; außerorts 4,1; kombiniert 4,4; CO2-Emission: kombiniert 116 g/km
Mit Schaltgetriebe: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 5,1; außerorts 3,7; kombiniert 4,2; CO2-Emission: kombiniert 110 g/km

Kia Optima 1.7 CRDi (Modelljahr 2018)
Mit Doppelkupplungsgetriebe: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 5,1; außerorts 4,1; kombiniert 4,4; CO2-Emission: kombiniert 116 g/km
Mit Schaltgetriebe: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 5,1; außerorts 3,7; kombiniert 4,2; CO2-Emission: kombiniert 110 g/km

Kia Optima Sportswagon 1.6 T-GDI DCT (Stand 02/2018)
Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 9,1; außerorts 6,1; kombiniert 7,2; CO2-Emission: kombiniert 170 g/km

Kia Optima Sportswagon 2.0 CVVL (Stand 02/2018)
Mit Automatikgetriebe: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 10,4; außerorts 5,9; kombiniert 7,6; CO2-Emission: kombiniert 173 g/km
Mit Schaltgetriebe: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 10,5; außerorts 5,9; kombiniert 7,6; CO2-Emission: kombiniert 174 g/km

Kia Optima Sportswagon 2.0 T-GDI (Stand 02/2018)
Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 11,8; außerorts 6,1; kombiniert 8,2; CO2-Emission: kombiniert 191 g/km

Kia Optima Sportswagon 1.6 CRDi (Stand 02/2018)
Mit Doppelkupplungsgetriebe: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 5,2; außerorts 4,2; kombiniert 4,6; CO2-Emission: kombiniert 120 g/km
Mit Schaltgetriebe: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 5,2; außerorts 3,8; kombiniert 4,4; CO2-Emission: kombiniert 113 g/km

Kia Optima Sportswagon 1.7 CRDi (Modelljahr 2018)
Mit Doppelkupplungsgetriebe: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 5,2; außerorts 4,2; kombiniert 4,6; CO2-Emission: kombiniert 120 g/km
Mit Schaltgetriebe: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 5,2; außerorts 3,8; kombiniert 4,4; CO2-Emission: kombiniert 113 g/km

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifi­schen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden ĂŒber den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personen­kraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, 73760 Ostfildern (www.dat.de) unentgeltlich erhĂ€ltlich ist.

** GemĂ€ĂŸ den jeweils gĂŒltigen Herstellergarantiebedingungen (max. 150.000 km) und den Bedingungen zum Kia-Navigationskarten-Update

*** „Sleepiness at the wheel“, Association des SociĂ©tĂ©s Françaises d’Autoroutes & Institut National du Sommeil et de la Vigilance, Juni 2013

Das könnte Sie auch interessieren:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert