Geblitzt bei Eis und Schnee: Autofahrern droht Strafzulage

Geblitzt bei Eis und Schnee

Der Winter naht und macht mit seinen Temperaturen zunehmend die deutschen Straßen unsicher. Bei Autofahrern ist somit erhöhte Vorsicht im Verkehr geboten.

Berlin (ots) – Der Winter naht und macht mit seinen Temperaturen zunehmend die deutschen Stra√üen unsicher. Bei Autofahrern ist somit erh√∂hte Vorsicht im Verkehr geboten. Denn nicht nur das Unfallrisiko steigt, sondern auch die Bu√ügelder. Wie hoch die Sanktionen ausfallen k√∂nnen und worauf Sie bei Post von der Beh√∂rde achten m√ľssen, wei√ü die Berliner Coduka GmbH. Das Legal Tech Unternehmen l√§sst Bu√ügeldvorw√ľrfe √ľber seinen Service Geblitzt.de kostenfrei pr√ľfen. An die 200.000 F√§lle wurden seit Firmengr√ľndung im Jahr 2013 bearbeitet.

Generell gilt: Fuß vom Gas bei schlechtem Wetter. Wer bei Nebel, Regen oder Schneefall zu schnell unterwegs ist, muss ab 21 km/h innerhalb geschlossener Ortschaften ein Bußgeld in Höhe von 95 Euro zahlen. Das sind bereits 15 Euro mehr als bei normalen Sichtverhältnissen. Ab 26 km/h innerorts steigt nicht nur die Höhe des Bußgeldes drastisch an. Obendrein gibt es einen Monat Fahrverbot und die Anzahl der Punkte in Flensburg addiert sich auf zwei.

Ung√ľnstige Witterungsverh√§ltnisse machen aber nicht nur den Stra√üenverkehrsteilnehmern zu schaffen. Auch f√ľr die Blitzer stellen Schnee und Eis eine Herausforderung dar. Jan Ginhold, Gesch√§ftsf√ľhrer der Coduka GmbH, erkl√§rt: “K√§lte beeintr√§chtigt die Funktion der Blitzanlagen. Bei Minusgraden kann es vorkommen, dass die Messungen keine gerichtlich verwertbaren Ergebnisse liefern.” In solchen F√§llen macht es besonders viel Sinn, seinen Anh√∂rungsbogen oder Bu√ügeldbescheid bei Geblitzt.de einzureichen. Dar√ľber hinaus “k√∂nnen formelle Fehler im Bu√ügeldverfahren, unscharfe Blitzerfotos oder falsch positionierte Messger√§te auch im Winter Grund f√ľr eine erfolgreiche Anfechtung sein”, so Ginhold weiter.

Die kalte Jahreszeit hat aber auch andere Pflichten f√ľr Autofahrer parat – Stichwort Schneeketten! Auf welchen Stra√üen diese unerl√§sslich sind, erkennt man an deren Beschilderung. Wer ohne f√§hrt, muss 20 Euro zahlen. Zudem darf eine Geschwindigkeit von 50 km/h mit aufgezogenen Schneeketten nicht √ľberschritten werden. Bei Verletzung des Tempolimits liegt die Spannweite der Sanktionen zwischen 30 Euro (bis 10 km/h au√üerorts) und 760 Euro, zwei Punkten sowie drei Monaten Fahrverbot (ab 60 km/h innerorts). Und wie steht es um Winterreifen? Wer diese bei entsprechendem Wetter nicht montiert hat, muss mit einem Punkt und bis zu 100 Euro Bu√ügeld rechnen.

Die Coduka GmbH arbeitet f√ľr die √úberpr√ľfung der Vorw√ľrfe eng zusammen mit zwei gro√üen Anwaltskanzleien, deren Verkehrsrechtsanw√§lte bundesweit vertreten sind. Die Zahlen k√∂nnen sich sehen lassen. T√§glich erreicht das Geblitzt.de-Team eine Flut von Anfragen. 12 % der betreuten F√§lle werden eingestellt, bei weiteren 35 % besteht die M√∂glichkeit einer Strafreduzierung. Und wie finanziert sich das kostenfreie Gesch√§ftsmodell? Durch die Erl√∂se aus Lizenzen einer selbst entwickelten Software, mit der die Anw√§lte ihre F√§lle deutlich effizienter bearbeiten k√∂nnen. Somit leistet die Coduka GmbH aufgrund des Einsatzes von Legal-Tech-L√∂sungen Pionierarbeit auf dem Gebiet der Prozessfinanzierung.

Original-Content von: CODUKA GmbH, √ľbermittelt durch news aktuell

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