Fakten gegen Vorurteile: Keine Angst vorm Liegenbleiben

  • Der neue Nissan Leaf schafft bis zu 378 km pro Batterieladung
  • Reichweite gegenĂŒber dem ersten Leaf von 2010 mehr als verdoppelt
  • Deutschlandweit bei Nissan Partnern kostenlos nachladen

Elektroautos sind teuer, unpraktisch und langweilig, die Auswahl ist gering und die CO2-Bilanz alles andere als einwandfrei: Diese und andere Vorurteile sind in der Diskussion rund um die ElektromobilitĂ€t an der Tagesordnung. Nissan möchte damit aufrĂ€umen – und die Vorurteile durch Fakten ersetzen. Denn Elektroautos sind vor allem eines: die Zukunft einer nachhaltigen, bezahlbaren und umweltfreundlichen MobilitĂ€t fĂŒr alle – eine Zukunft, die bereits begonnen hat.

Wer ĂŒber Elektroautos spricht, kommt um ein Thema nicht herum: den Faktor Reichweite. Reichweite ist das, was batterieelektrisch betriebene Fahrzeuge von konventionell angetriebenen Autos am deutlichsten unterscheidet – und was die Menschen bei der Auseinandersetzung mit der ElektromobilitĂ€t am meisten beschĂ€ftigt.

So spricht im Grunde niemand davon, ob ein Benziner pro TankfĂŒllung nun 400 oder 500 Kilometer weit kommt. Von ganz anderem Interesse ist hingegen die Frage, ob ein Elektroauto pro Akkuladung 200 oder 350 Kilometer schafft. Was vor allem an der Sorge liegt, bei sich leerenden Batterien noch rechtzeitig eine Ladestation zu finden.

Doch im achten Jahr nach der EinfĂŒhrung des Nissan Leaf, – mit ĂŒber 283.000 Einheiten das meistverkaufte EV der Welt – gibt es kaum noch GrĂŒnde fĂŒr diese Art der „Reichweitenangst“.

Denn mit stetig verbesserter Batterietechnik und -kapazitĂ€t wĂ€chst die Reichweite. Der erste Leaf ging im Jahr 2010 mit 160 Kilometern Reichweite pro Batterieladung an den Start. Nach einer Überarbeitung im Jahr 2013 kletterte dieser Wert auf knapp 200 Kilometer, mit der EinfĂŒhrung einer neuen 30-kWh-Batterie zum Modelljahr 2016 dann auf 250 Kilometer.

Nissan Leaf und Nissan e-NV200

Jetzt hat Nissan die zweite Modellgeneration des Leaf – nun mit einer 40-kWh-Batterie – enthĂŒllt. Ab Oktober ist die Neuauflage des Pioniers bestellbar, Anfang kommenden Jahres rollt sie auf Deutschlands Straßen – und schafft dann dank weiter verbesserter Akkuleistung und des optimierten Antriebsstrangs bis zu 378 Kilometer, bevor sie wieder an die Steckdose muss. Von der ersten zur zweiten Generation hat sich die Reichweite damit mehr als verdoppelt.

Der Reichweitenangst entgegen wirkt ebenfalls der Ausbau der Ladeinfrastruktur: Wer eine LadesĂ€ule in seiner NĂ€he weiß, verliert die Sorge vor leeren Akkus. Inzwischen gibt es in Deutschland rund 7.500 Ladestationen mit ĂŒber 22.000 AnschlĂŒssen – Tendenz weiter steigend.

Auch Nissan steuert einen wichtigen Teil dazu bei. So können E-Autofahrer ihren Stromer unabhÀngig vom Fabrikat bei allen teilnehmenden Nissan Partnern deutschlandweit kostenlos nachladen.

Und noch etwas kann zum Abbau der Reichweitenangst beitragen: die BeschĂ€ftigung mit dem eigenen Fahrprofil. Gut 14.000 Kilometer hat laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) jeder in Deutschland zugelassene Pkw im vergangenen Jahr durchschnittlich zurĂŒckgelegt. Das macht 38 Kilometer pro Tag. Wer also morgens 25 Kilometer zur Arbeit pendelt und abends die gleiche Strecke nach Hause fĂ€hrt, kommt mit dem neuen Leaf unter normalen Bedingungen durch die fĂŒnftĂ€gige Arbeitswoche, ohne einmal nachladen zu mĂŒssen.

Nur fĂŒr die ganz lange Urlaubsfahrt geht es noch nicht vollelektrisch. FĂŒr solche FĂ€lle hat Nissan die MOBI Card im Angebot. Wer einen Leaf oder e-NV200 fĂ€hrt, kann damit fĂŒr insgesamt 14 Tage im Jahr einen Qashqai mieten – und damit auf große Reise gehen.

ĂŒbermittelt durch NISSAN Deutschland

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