Mit gĂŒltiger PrĂŒfplakette auf der sicheren Seite

Berlin (ots) – Wohnmobil-Fans mĂŒssen die FlĂŒssiggas-Anlage an Bord ihres Fahrzeugs alle zwei Jahre von einem anerkannten Sachkundigen prĂŒfen lassen. FĂŒr einen entspannten Start in den Camping-Urlaub sollte dieser Pflichttermin also frĂŒhzeitig eingeplant werden, rĂ€t der Deutsche Verband FlĂŒssiggas e.V. (DVFG).

Mit dem Start des warmen FrĂŒhlingswetters lockt der Camping-Urlaub. Wohnmobilbesitzer sollten jedoch unbedingt vorab in der PrĂŒfbescheinigung – dem gelben PrĂŒfbuch – oder direkt auf der G 607-PrĂŒfplakette nachsehen, wann die FlĂŒssiggas-Anlage in ihrem Fahrzeug zuletzt kontrolliert wurde, empfiehlt der DVFG. Über die Website www.gaspruefung-wohnwagen.de erhalten Verbraucher mit nur einem Klick eine Übersicht zertifizierter Sachkundiger in ihrer NĂ€he. FlĂŒssiggas-Anlagen in Wohnmobilen mĂŒssen alle zwei Jahre von einem anerkannten Sachkundigen geprĂŒft werden. Verbindlich festgelegt wurde die PrĂŒfpflicht bereits 2002 durch einen vom Bundesverkehrsministerium eingesetzten Arbeitskreis. Demnach gilt eine fehlende oder mehr als zwei Jahre zurĂŒckliegende AnlagenprĂŒfung als erheblicher Mangel. Bei der Hauptuntersuchung (HU) nach § 29 der Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) darf dann keine HU-PrĂŒfplakette mehr zugeteilt werden. Campingplatz-Betreiber verlangen hĂ€ufig den Nachweis einer gĂŒltigen G 607-PrĂŒfung fĂŒr die im Freizeitfahrzeug installierte FlĂŒssiggasanlage. Als Nachweis dienen dabei die PrĂŒfbescheinigung – oft nur gelbes PrĂŒfbuch genannt – und die PrĂŒfplakette.

EnergietrĂ€ger FlĂŒssiggas:

FlĂŒssiggas (LPG) besteht aus Propan, Butan und deren Gemischen und wird bereits unter geringem Druck flĂŒssig. Der EnergietrĂ€ger verbrennt CO2-reduziert und schadstoffarm. FlĂŒssiggas wird als Kraftstoff (Autogas), fĂŒr Heiz- und KĂŒhlzwecke, in Industrie und Landwirtschaft sowie im Freizeitbereich eingesetzt.

Original-Content von: Deutscher Verband FlĂŒssiggas e. V., ĂŒbermittelt durch news aktuell

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