BMW – Starkes Engagement im Klimaschutz

Bonn/MĂŒnchen. AnlĂ€sslich der UN-Klimakonferenz in Bonn hat die BMW Group wesentliche Neuerungen ihrer Energiestrategie bekanntgegeben. Ab dem Jahr 2020 wird das Unternehmen weltweit ausschließlich elektrischen Strom aus erneuerbaren Quellen beziehen. Damit kommt die BMW Group ihrem langfristigen Ziel einer CO2-freien Produktion einen bedeutenden Schritt nĂ€her. Ende 2016 betrug der Anteil von Strom aus erneuerbaren Quellen bei der BMW Group weltweit 63%. 

Die UN-Klimakonferenzen und das Engagement der BMW Group verbindet eine lange Tradition seit dem Jahr 1992. Die BMW Group beteiligte sich in den letzten Jahren an den Klimakonferenzen – kurz COP – in Lima, Paris und Marrakesch und ĂŒbernimmt auch dieses Jahr eine aktive Rolle. Die COP 23 findet dieses Jahr vom 6. – 17. November auf dem UN-Campus in Bonn unter der PrĂ€sidentschaft der Fidschi-Inseln statt.

Sustainable Innovation Forum 2017

Die BMW Group zeigt auf der 23. Weltklimakonferenz bei unterschiedlichen Veranstaltungen und Formaten PrÀsenz und bringt Impulse und fachliche Expertise in GesprÀchen und PrÀsentationen zur nachhaltigen Entwicklung ein. Im Mittelpunkt des Engagements steht die erneute Beteiligung der BMW Group als Headline Sponsor des Sustainable Innovation Forums am 13. und 14. November 2017.

Das Sustainable Innovation Forum (SIF) ist seit Jahren die fĂŒhrende Nachhaltigkeitskonferenz im Rahmen der UN-COP-Veranstaltungen und wird von weltweit fĂŒhrenden Stakeholdern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft als Plattform fĂŒr Diskussionen ĂŒber die Herausforderungen der nachhaltigen Entwicklung genutzt.

Thematischer Schwerpunkt liegt auf Dekarbonisierung

Der thematische Schwerpunkt am ersten Veranstaltungstag ist auf die Dekarbonisierung des Transportsektors gerichtet. Unter anderem spricht Markus Duesmann, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Einkauf und Lieferantennetzwerk, ĂŒber dieses Thema in der Eröffnungsansprache des Sustainable Innovation Forums: „Die BMW Group ist seit vielen Jahren Partner der UN-Klimakonferenz und als InnovationstrĂ€ger seit langem beim Thema Nachhaltigkeit engagiert. Die Dekarbonisierung ist ein wichtiger Bestandteil der Nachhaltigkeitsdebatte und besitzt fĂŒr die Rolle der Automobilindustrie jetzt und in Zukunft einen hohen Stellenwert. Wir betrachten beim Thema nachhaltige Verantwortung die gesamte Wertschöpfungskette vom Einkauf ĂŒber die Produktion, zum Produkt, bis zu den Mobility Services als Gesamtsystem von Lebenszyklen. Schon heute kaufen wir 63% unseres Stromes aus erneuerbaren Energien ein. Und wir freuen uns, im Rahmen der COP 23 ankĂŒndigen zu können, dass 2020 unser Ziel lautet: 100%!“

Auch Dr. Thomas Becker, Leiter Politik und Außenbeziehungen der BMW Group, diskutiert in einer Podiumsdiskussion gemeinsam mit BBC-Moderator Nik Gowing , Dr. Philipp Rode von der London School of Economics sowie George Heyman, Minister fĂŒr Umwelt und Klimawandel von British Columbia, Kanada, ĂŒber neue AnsĂ€tze nachhaltiger und effizienter Transportlösungen, innovative GeschĂ€ftsmodelle neuer MobilitĂ€tsdienstleistungen sowie die Zukunft und damit verbundene Herausforderungen der E-MobilitĂ€t: „Der weltweit steigende Anteil von Elektro- und Hybridfahrzeugen wirft die Frage auf, wie sich diese Fahrzeuge am besten in unsere Stromnetze integrieren lassen. Die BMW Group leistet durch E-MobilitĂ€t mehr als einen wesentlichen Beitrag zur Dekarbonisierung: Neue GeschĂ€ftsmodelle, die ElektromobilitĂ€t in Zukunft zu einem entscheidenden Teil eines flexibleren integrierten Energiesystems werden lassen.“

Die Vertreter der BMW Group zeigen darĂŒber hinaus im Dialog – sowohl mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft, als auch von Nichtregierungsorganisationen – die Relevanz der Umsetzung von Sustainable Development Goals (SDGs).

Ursula Mathar, Leiterin Nachhaltigkeit und Umweltschutz der BMW Group: „Wir sind davon ĂŒberzeugt, dass wir gemeinsam mit Regierungen, weiteren Unternehmen und Vertretern der Gesellschaft einen positiven Beitrag zur Erreichung der Sustainable Development Goals leisten können. Im Rahmen des Sustainable Innovation Forums ist der Dialog ĂŒber die SDGs mit diversen Stakeholdern ein wichtiges Anliegen fĂŒr uns.“

Ganzheitliche Nachhaltigkeitsstrategie der BMW Group

Nachhaltigkeit wird bei der BMW Group ganzheitlich behandelt. Sie umfasst so nicht nur die Produkte, sondern die gesamte Wertschöpfungskette und wird auf diese Weise eine Grundvoraussetzung fĂŒr individuelle MobilitĂ€t und deren Akzeptanz in der Gesellschaft. Die BMW Group verankert dieses VerstĂ€ndnis durch die Umsetzung der zehn Prinzipien des Global Compact der Vereinten Nationen und durch die UnterstĂŒtzung der Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen. 

Neuer Nachhaltigkeits-Newsletter

Ein wesentlicher Teil nachhaltigen Wirtschaftens ist fĂŒr die BMW Group der anhaltende Kontakt zu Stakeholdern weltweit. Der intensive Austausch trĂ€gt dazu bei, die Nachhaltigkeitsstrategie der BMW Group weiterzuentwickeln. Neben Dialogveranstaltungen in Nordamerika, Europa und Asien schafft die BMW Group mit einem Nachhaltigkeits-Newsletter eine neue Plattform fĂŒr den intensiven Austausch. Interessierte Stakeholder können sich ab dem 21. November 2017 unter https://www.bmwgroup.com/de/verantwortung/sustainable-stories.html ĂŒber Neuigkeiten zu verschiedenen Nachhaltigkeitsthemen informieren und fĂŒr den Newsletter registrieren.

ĂŒbermittelt durch die BMW Group

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