Autos der Zukunft

SaarbrĂŒcken (ots) Dank Innovationen wie Dreipunktgurt, Airbag oder ABS wird das Autofahren immer sicherer. Und schon bald könnte die Zahl der UnfĂ€lle durch den Austausch von Informationen und Daten zwischen Fahrzeugen noch weiter reduziert werden. Mit der sogenannten Car-to-Car-Communication sollen Autofahrer zukĂŒnftig frĂŒhzeitig vor kritischen und gefĂ€hrlichen Situationen im Straßenverkehr gewarnt werden. Zudem sollen die vernetzten Systeme den Verkehrsfluss optimieren. Laut einer reprĂ€sentativen forsa-Umfrage (1) im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland, ist knapp ein Drittel (31 Prozent) der BundesbĂŒrger der Meinung, Autos sollten sich in Zukunft mit anderen Fahrzeugen vernetzen können.

Bereits heute unterstĂŒtzen Fahrzeuge dank intelligenter Assistenzsysteme ihre Besitzer: So können beispielsweise mit Einparkhilfen unschöne Parkrempler und teure Reparaturen vermieden werden. “Falls dennoch mal ein Unfall passiert, hilft bei selbstverschuldeten SchĂ€den am eigenen Fahrzeug eine Vollkaskoversicherung”, so Frank BĂ€rnhof, Versicherungsexperte bei CosmosDirekt. “Im Schadenfall sollte sich der Kunde von seinem Kfz-Versicherer beraten lassen, ob es eventuell gĂŒnstiger ist, den Schaden selbst zu zahlen, da die Regulierung ĂŒber die Vollkaskoversicherung zu einer RĂŒckstufung des Schadenfreiheitsrabattes fĂŒhrt und sich somit der Beitrag erhöht. Vermeiden lĂ€sst sich dies, wenn man einen sogenannten Rabattschutz in seinem Vertrag vereinbart hat. Mit ihm sind beispielsweise bis zu drei SchĂ€den frei, d.h. der Schadenfreiheitsrabatt bleibt unverĂ€ndert.”

(1) ReprĂ€sentative Umfrage “Auto der Zukunft” des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im Juli 2017 wurden in Deutschland 1.206 BundesbĂŒrger ab 18 Jahren befragt.

Quelle: www.cosmosdirekt.de/zdt-autos-vernetzen

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